2. März 2018, Vollmond

Eine hektische Zeit immer mit der Vollen Mondin … diesmal geht es um Bewahren und Erhalten, und es scheint so, dass auch in allen Dingen die Frage sich stellt: Will ich das wirklich bewahren?

Und dann geht es wirklich immer mal an’s „Eingemachte“. Was nicht sofort geregelt werden kann, braucht Zusammenarbeit und Solidarität, und dann klappt es eben doch. Wer das bis jetzt nicht gelernt hat, und immer noch alles allein auf die Reihe kriegen will, der wird eben noch ein wenig Übung brauchen…

Die Mondin hat uns natürlich ihr Orakel da gelassen:

Wir bewegen uns in einer Zeit (mit der Karte ***As der Kelche*** und ***6 der Steine***), in der wir tatsächlich unseren ganz persönlichen heiligen Gral finden, und unsere Umgebung so richtig erfolgversprechend einrichten könnten. Wir haben alles, was wir dazu brauchen, und die Chance für dieses große Glück ist gerade jetzt, zum Frühlingsstart, mehr als nur präsent. Sie wartet quasi auf unseren Einsatz, damit wir für dieses Jahr unsere Struktur so gestalten, wie wir es für unseren Erfolg nutzen können.

Die Entwicklung zeigt uns aber mit der ***4 der Kelche***, dass wir noch mit einer kurzen Durststrecke rechnen sollten. Es wird nicht alles sofort und uneingeschränkt fließen, es braucht seine Zeit. Und wir müssen nicht gleich verzweifeln, wenn wir nicht direkt an unser Ziel kommen.

Das Ergebnis mit der ***7 der Stäbe*** lässt aber keinen Zweifel aufkommen … wir dürfen ruhig etwas mehr riskieren, als wir das bisher gewöhnt sind. Das Risiko wird sich auszahlen. Allerdings ist Ungeduld nicht immer ein guter Berater, wenn auch manchmal durchaus sinnvoll… also immer einen Schritt nach dem anderen, und die Schritte dürfen ruhig auch riskant sein!

Fazit: Die Chancen sind groß, dass wir finden, wonach wir schon länger suchen, und daraus auch auf längere Sicht eine erfreuliche und wertschätzende Struktur machen können. Wir brauchen nur einen etwas längeren Atem und eine gewisse Widerstandsfähigkeit gegen Frust, denn es geht nicht alles den geraden Weg… aber wir dürfen ruhig Risiken eingehen!

Dazu ein Zitat, das ich sehr passend finde: Wenn du fällst, fällst du nie tiefer als in Gottes Hand …

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