Freitag, 13. Juli 2018, Schwarzmond

Diesmal hat es ein wenig gedauert, bis ich das Orakel online stellen konnte… Danke für eure Geduld!

Und die Zeiten sind darauf aus, die Liebe ins Leben zu ziehen. Wer sich jetzt gerade der Liebe hingeben will, hat gute Chancen, sie auch wirklich nachhaltig zu erleben. Freuen wir uns am Einfallsreichtum des Universums, was sich da alles wie entwickelt 🙂

Und hier nun das Orakel der Schwarzen Mondin:

Kartenlegen, Orakel, Wanderhexe, Mondorakel, Wahrsagen

Wir haben gute Chancen, in dieser Zeit jetzt zu verstehen, dass wir diejenigen sind, die die Plätze in unserem Leben verteilen. Das erzählt uns die ***Isis***, die als eigensinnige junge Frau genau weiß, wer in ihrem Leben sein darf und wer nicht. Zudem ist in der Situation noch die ***8 der Steine***, die uns anzeigt, dass unsere Vorstellungen einer guten Struktur kurz vor der Verwirklichung stehen … wir sollten nur nicht im Weg stehen, dann wird alles sich gut entwickeln.

Und natürlich zeigt auch die Entwicklungskarte ***die Liebenden*** die Tendenz der Zeit, wie oben schon erwähnt! Es geht darum, Partnerschaften aufzubauen, bzw. in bestehende Partnerschaften neuen Wind zu bringen, und wirkliche PARTNERschaft zu leben! Damit ist gemeint, den Kelch des Lebens gemeinsam zu tragen, und sich vertrauensvoll miteinander zu beschäftigen, die Belange und Bedürfnisse des Anderen ebenso auch die eigenen wichtig zu nehmen, und sich zu zeigen, wie man ist, in allen Bereichen des Lebens.

Im Ergebnis ist die ***Kali*** als die leidenschaftliche, manchmal zornige und energiegeladene Göttin diejenige, die uns erklärt, dass wir Frauen in der Leidenschaft wie in Wut und Zorn keine Hand vor den Mund nehmen müssen. Wir dürfen durchsetzen, was wir möchten und brauchen, und wir dürfen uns selbst wahr- und wichtignehmen!

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Bist du bereit, die Plätze in deinem Leben neu zu vergeben?

Fazit: Es zeigen sich neue Strukturen in unserem Leben, in denen neu die Karten gemischt werden. Wir dürfen lernen, diese Strukturen dann auch partnerschaftlich neu aufzubauen. Am Ende geht es darum, die weibliche Art der Leidenschaften auszudrücken, und durchaus auch mal Wut und Zorn auszuleben.

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