Kartenlegen, Mondorakel, Orakel, Wanderhexe, Schwangerschaft

9. September 2018, Schwarzmond

Diesmal hat sich die Zeit richtig überschlagen, alle möglichen Ereignisse laufen gleichzeitig ab, und es gilt, sich zurückzulehnen und den Dingen ein wenig zuzusehen, bevor mensch sich mit allem überschlägt. Und deshalb kommt das Mondorakel diesmal auch ein wenig spät, aber hier ist es:

Das Orakel der Schwarzen Mondin:

In der Situation haben wir mit der Karte ***5 der Stäbe*** und ***das Rad*** zwei ganz wesentliche Aussagen. Zum Einen versuchen wir gerade, einen Konflikt zu vermeiden, der so gar nicht vorhanden ist, wie wir ihn sehen. Also erleben wir eine Illusion, die aus uns selbst heraus entstanden ist, und wir können unseren Zaun dagegen wieder abbauen. Zum Anderen haben wir selbst die Entscheidung, wie wir uns das Thema anschauen. Was machen wir daraus… Lassen wir den Zaun stehen, und versuchen mehr oder weniger verzweifelt, diesen Konflikt abzuwehren? Oder schauen wir nochmal genauer hin, und stellen womöglich wirklich fest, dass dies gar kein Konflikt ist, und wir damit auch gar keinen Zaun brauchen?

Die Entwicklungskarte ***9 der Steine*** erzählt uns, dass wir feststellen dürfen, dass wir alles haben, was wir brauchen, und sogar noch mehr! Wir dürfen unseren Wohlstand (der sich dieses Jahr unter anderem besonders in übervollen Obstbäumen und reichlich Vorrat für den Winter äußert) genießen, und uns an unserer stabilen Struktur erfreuen. Sie sorgt für ein geborgenes Lebensgefühl, je nachdem, wie wir die Welt für uns ansehen …

Da die Ergebniskarte ***der Turm*** uns in manche Schwierigkeit bringen könnte, habe ich dazu noch ein paar weitere Karten gelegt … ***der Magier*** und die ***5 der Schwerter***. Diese drei bringen uns in der Kombination zunächst einen Bruch alter, überholter Strukturen, die uns aber schon lange viel zu viel wurden. Sie sind nicht mehr haltbar, ähnlich wie der Turm zu Babel es war, und es ist wichtig, dass sie brechen.
Die beiden Zusatzkarten sagen dazu, dass wir daraus die Möglichkeit gewinnen, endlich wieder ins Handeln zu kommen. Die festgefahrenen Strukturen haben uns im Handeln behindert, und so konnten wir immer nur mehr oder weniger hilflos zusehen. Durch den Bruch kommen wir wieder ins Spiel, und können loslegen. Allerdings besteht die Gefahr, dass wir vor lauter „Mindfuck“ -also Sorgen und Kopfkino- nicht sehen, was an Neuem auf uns wartet. Es könnte also NOTwendig werden, sich die Sorgen buchstäblich aus dem Kopf zu schlagen, damit die Sicht für Neues frei wird!

Kartenlegen, Mondorakel, Orakel, Wanderhexe, Schwangerschaft
Wie gehen wir mit dem um, was da kommen möchte?

Fazit: Eine Zeit des Umbruchs wird diese neue Mondphase, in der wir zunächst unsere eigene (innere) Struktur als geborgen erleben dürfen. Dann aber wird ein Damm brechen, der schon lange den Fluss am Fließen gehindert hat… und das gibt uns neue Handlungsperspektiven. Wichtig ist, dass wir uns nicht von unseren eigenen Sorgen, Zweifeln und Selbstvorwürfen so zudecken lassen, dass wir die Perspektiven nicht wahrnehmen. Wir haben es in der Hand!

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