22. Dezember 2018, Vollmond

Weihnachten steht direkt vor der Tür, und mitten in die Mütternächte steigt dann auch noch die Volle Mondin (im Krebs, dem Zeichen der Mutter) auf. Besser kann es für die Liebe eigentlich gar nicht sein. Damit ist das Fest der Liebe vielleicht wirklich mal das Fest der Liebe, wenn wir es uns dann nicht wieder mal zu schwer machen damit…

Hier haben wir das Orakel der mütterlichen Mondin:

Kartenlegen, Orakel, Wanderhexe, Mondorakel, Mond

In der Situation haben wir gleich zwei wichtige große Arkana-Karten, ***der Mond*** und ***der Turm***. Gemeinsam holen sie Visionen, Ängste und Illusionen aus der Tiefe, die darin schon eine Weile vor sich hin schmoren, und bringen dann zu Fall, was nicht mehr zu retten ist. Wer da noch Altes halten will, Strukturen unter allen Umständen verteidigt, obwohl sie schon lange nicht mehr gut tun, oder auch einfach viel zu viel arbeitet, der wird mit dem Turm sein blaues Wunder erleben.
Aber wir können auch damit kreativ umgehen, indem wir uns wirklich schöpferisch austoben. Wer jetzt seine Wohnung neu einrichtet, oder sich endlich mal ans Malen, Zeichnen, Töpfern oder wie auch immer wagen will, hat gute Chancen auf einen kreativen Schub.

In der Entwicklung finden wir mit der ***8 der Steine*** eine Karte, die von einer guten neuen Struktur spricht, die genau unseren Visionen entspricht. Diese Struktur ist nicht weit weg, sondern eigentlich schon fast vollkommen aufgebaut, es fehlt nur noch ein winziges Detail zur Fertigstellung. Allerdings dürfen wir jetzt nicht im Weg stehen, sonst geht es im letzten Moment doch nicht den richtigen Gang… es geht also um kluges Handeln!

Als Ergebnis erhalten wir mit der ***10 der Steine*** eine richtig gute Struktur, die uns Schutz und Stabilität verleiht. Mit dieser können wir uns richtig geborgen fühlen, und wir können unseren Reichtum und Wohlstand auskosten und genießen. Es wird klar, dass wir dankbar sein dürfen für die Möglichkeiten und den Wohlstand, den wir erleben dürfen.

Kartenlegen, Mondorakel, Orakel, Wanderhexe

Fazit: Aus einer bizarren Situation der Ängste und Brüche heraus entwickelt sich die Möglichkeit, endlich Strukturen zu schaffen, die uns wirklich gut tun und Stabilität und Geborgenheit in unser Leben bringen.

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