5. Mai 2019, Schwarzmond

Unsicherheit liegt in der Luft. Wir haben es wohl gerade mit Situationen zu tun, die wir nicht ganz einschätzen können. Wie können wir damit umgehen? Vielleicht, indem wir die Unsicherheiten annehmen und damit spielen… Es ist Teil der Veränderungen, die anstehen, dass wir uns nicht mehr so sicher fühlen können.

Schauen wir mal, was die Schwarze Mondin uns zu sagen hatte:

Kartenlegen, Mondorakel, Orakel, Wanderhexe

Wir haben diesmal als Situationskarten zwei Kelche, die ***7 der Kelche*** und die ***4 der Kelche***. Eine interessante Kombination. Sie zeigt uns, dass wir einerseits gerade geneigt sind, den Fokus auf Negatives zu legen, obwohl es wesentlich mehr Positives zu entdecken gäbe. Dadurch haben wir dann andererseits keine Möglichkeit, Gefühle zu geben oder anzunehmen, weil wir es uns selbst versagen. Es entsteht also eine Blockade, denn wir sehen vor allem das, was uns nicht gefällt.

Als Entwicklungsmöglichkeit liegt hier die ***4 der Steine***. Sie erzählt uns, dass wir uns zunächst darüber klar werden könnten, was eigentlich für uns das Wesentliche ist, in allen Bereichen des Lebens. Wir verrennen uns zu leicht in Dinge, die für uns nicht wirklich relevant sind. Und wir versuchen, Dinge und Situationen zu klären, die nicht unsere Baustelle sind … dadurch ist die eigene Baustelle schon lange stecken geblieben! Und dann gilt es, uns auf dieses Wesentliche zu reduzieren, denn alles Andere verzettelt unsere Kraft.

Als Ergebnis haben wir ***Brahma***, den der alles sieht, alles weiß und alles gleichzeitig bewegt. Die Karte zeigt schon deutlich, was sein Thema ist: Es geht darum, wirklich alles im Blick und im Griff zu behalten. Das wird nicht gut funktionieren, denn kein Wesen dieser Erde ist so perfekt, wie der menschliche Verstand es meinen würde! Also machen wir uns selbst doch nochmal diesen menschengemachten Stress… Aber wir haben zumindest die Chance, es diesmal zu erkennen und zu staunen!

Kartenlegen, Mondorakel, Orakel, Wanderhexe
Was liegt dir wirklich am Herzen?

Fazit: Es ist tatsächlich eine unsichere Zeit, denn wir stellen uns gefühlsmäßig ein Bein mit unserem Perfektionismus. Wir können aber zu einem guten Ergebnis kommen, wenn wir uns klarmachen, was für uns wirklich wesentlich ist, und dann den Stress der Perfektion verlassen (auch den des „Richtigmachens“).

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2 Gedanken zu „5. Mai 2019, Schwarzmond“

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