2. Juli 2019, Schwarzmond

Diese Zeitphase scheint von größeren Veränderungen geprägt zu sein. Der Schwarzmond vom 2. Juli brachte eine Sonnenfinsternis, die bei uns zwar nicht sichtbar, aber durchaus fühlbar war. Und die Volle Mondin wird eine Mondfinsternis zeigen, wenn auch nur partiell … wir sind also im Juli mit allerhand spannenden Energien gesegnet. Die Himmelskörper zeigen sie nur an, sie lösen sie nicht aus, wie oft fälschlicherweise behauptet wird. Auch wenn der Mond für die Gezeiten auf der Erde verantwortlich ist, ist er doch nicht für die verschieden ausgeprägten Energien verantwortlich, die uns mehr oder weniger deutlich heimsuchen. Auch er zeigt sie nur an…

Nun aber zum Orakel der Schwarzen Mondin:

Kartenlegen, Orakel, Mondorakel, Wanderhexe

In der Situation sehen wir gleich zwei große Arkana-Karten, die ***Alchemie*** und die ***Kraft***. Es ist kein Zufall, wenn wir jetzt gerade in die Tiefenanalyse gehen, denn wir müssen uns die Dinge alle separat ansehen, damit wir sie neu und unserem eigenen Leben entsprechend einsortieren und nutzen können. Bisher sind sie nämlich in unser Leben einfach mal „reingestolpert“, und dadurch ist das Ganze etwas chaotisch. Wir brauchen die Neusortierung in unserem Sinne, damit wir unsere Kräfte wieder nutzen können. Diese sind uns nicht unbedingt von vornherein klar. Wir Menschen haben die Tendenz, immer das als nicht so wertvoll anzusehen, was uns leicht von der Hand geht … also unsere größten Fähigkeiten! Das wird jetzt anders, wir werden sie erkennen können als Gaben, die uns stärken und die wir auch ruhig in den Ring werfen können.

In der Entwicklung stellt uns die ***4 der Kelche*** vor die Lernaufgabe, uns mit einem stockenden Fluss zu beschäftigen. Was bedeutet es, wenn wir wenig bis keine Gefühle annehmen oder geben können? WIe kommen wir damit zurecht, auch wenn es nur vorübergehend ist? Und was heißt es für uns, wenn der Fluss gerade etwas gehemmt ist? Diese Fragen werden wir im Laufe dieser 14 Tage klären, denn das wird sich in diesem Verlauf zeigen.

Am Ende werden wir, angezeigt durch die ***7 der Steine***, eine alte Struktur auflösen, die schon länger nicht mehr zu uns gepasst hat. Strukturen können zB Abläufe in Beziehungen sein, ob privat oder geschäftlich. Aber es kann sich auch um Gewohnheiten handeln, die uns schon lange nicht mehr gut tun. Und diese Möglichkeiten bringt uns die Erkenntnis aus dem Stocken des Lebensflusses …

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Fazit:
Manchmal ist es sinnvoll, wenn der Lebensfluss mal ins Stocken gerät. Dadurch ist ein gewisses Innehalten nötig, was sonst durch Arbeit, Stress und den alltäglichen Lauf der Dinge nicht so leicht ist. Mit dem Erkennen unserer Kräfte und dem tieferen Analysieren der Einzelheiten unseres Lebens haben wir eine gute Grundlage, die uns durch das Innehalten neue Erkenntnisse liefert.

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