26. Dezember 2019, Schwarzmond

Die Schwarze hat uns mitten in den Weihnachtsfeiertagen und mitten ins Herz getroffen. Eigentlich könnten wir ja besinnliche und ruhige Feiertage genießen, aber irgendwie funktioniert das in diesen Zeiten nicht. Ich wünsche euch allen jetzt noch zumindest erfreuliche und erkenntnisreiche Rauhnächte, und einen guten, leichten und erfolgreichen Rutsch ins Neue Jahr!

Und natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder um Silvester herum (+/- 3 Tage) die Jahreskreis-Legungen von der Wanderhexe. Melde dich früh genug an, damit ich dich in die Liste mit aufnehmen kann, dann bekommst du dein persönliches und individuell auf dein Jahr zugeschnittenes Orakel von der Wanderhexe.

So, und hier kommt ist jetzt das Orakel der Schwarzen:

Ja, es ist nicht ganz einfach, mit dieser Zeit umzugehen… Wir haben in der Situation die Karten ***der Mond*** und ***Nut***. Die beiden zeigen uns alte Ängste, Visionen und Illusionen, in Form ganz tiefer Empfindungen, die sich unterbewusst in Träumen, undefinierbaren Ängsten oder plötzlich als sehr lebendig empfundene Vorstellungen ausdrücken können. Es ist gut, sie anzusehen, und sie dann in kreative Prozesse umzusetzen. Wer malen, schreiben, musizieren oder anderweitig kreativ werden möchte, kann sich jetzt über einen richtigen Schub an neuen Ideen freuen. Und wer das bisher nicht vermochte, kann sich seiner Kreativität jetzt bewusst werden, und damit die alten Ängste lösen. Die Nut hilft uns dabei mit einem unwiderstehlichen Sinn für Schönheit, und mit ihrer liebevollen, weiblichen Kraft der Analyse und Kommunikation. Wir können uns freuen an uns selbst und unseren kreativen Prozessen.

Die Entwicklungskarte ***das Maß*** zeigt dabei an, dass es um nichts weniger als unser Maß aller Dinge geht. Wer kann denn wirklich einschätzen, wie ein anderer Mensch tickt, wie viel er von diesem und jenem wirklich braucht oder nicht braucht? Wenn wir das bei uns selbst schaffen, ist schon viel gewonnen, selbst das fällt oft schwer. Und genau das ist das Lernthema dieser Phase… wir brauchen unser Maß aller Dinge, unser Gleichgewicht (das sich natürlich nie für alle Zeiten hält!) und das gilt es dann auch zu kommunizieren. Damit haben wir eine gute Grundlage für eine solidarische Gemeinschaft, denn ohne dass wir selbst wissen, wo es für uns hin gehen darf, können die Anderen schon garnichts damit anfangen!

Als Ergebnis dieser Zeit zeigt uns die Karte ***2 der Schwerter***, dass unser Denken, unser Verstand zur Ruhe kommen darf. Das gelingt uns, wenn wir unser Maß kennen und schätzen gelernt haben, und wenn wir es genau so kommuniziert haben, wie es eben ist. Dann haben wir auch den Hebel für weitere Schritte, denn unsere eigenen Grenzen sind geklärt. Wer jetzt mit uns gemeinsam etwas machen will, kann diese definierten Grenzen verstehen und damit umgehen. Nebenbei: Körperlich gesehen ist unsere Grenze unsere Haut, an der wir uns körperlich berühren können …

Kartenlegen, Mondorakel, Orakel, Wanderhexe
Frieden ist DAS Thema, in uns und um uns …

Fazit: Unsere Ängste und Illusionen drängen – wie immer in dieser Zeit – aus den verborgenen Winkeln hervor, und geben uns die Möglichkeit, damit kreativ umzugehen. Mit dem Erkennen des eigenen Maßes finden wir auch einen neuen Zugang zu den Menschen um uns herum, und müssen uns nicht von jedem Stress ins mentale Wirrwarr schubsen lassen… Wir können unsere eigene Ruhe und Gelassenheit behalten, weil unser Maß geklärt ist!

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