Archiv der Kategorie: Allgemein

12. November 2019, Vollmond

Lange dauert’s jetzt nicht mehr, überall schon finden wir Weihnachtsdeko und -lichter, wie auch Leckereien und Geschenkvorschläge. Und natürlich ist jetzt die Zeit der Vorbereitungen, nicht nur für Weihnachten, für die gesamte dunkle und kalte Zeit. Eigentlich könnte es sogar eine besinnliche Zeit sein, eine, in der Innehalten angesagt wäre … Aber wer kann das schon? Das Rad dreht sich weiter und weiter, und was genau machen wir daraus?

Zumindest hat uns heute die Volle Mondin ihr Orakel da gelassen:

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Die Situation ist geprägt von den Karten ***5 der Stäbe*** und ***der Stern***. Aus illusionären Konflikten heraus können wir erkennen, inwieweit wir wirklich dem Leben vertrauen. Die Konflikte, die wir wahrnehmen, sind oft nicht wirklich so, wie wir sie sehen. Wir sehen sie durch unsere „Brillen“ der Angst, der Erfahrungen, der Vergangenheit. Dadurch können wir nicht die wahren Hintergründe erkennen, und wir entwickeln schon im Vorfeld Vermeidungsstrategien, völlig überflüssigerweise. Da würde uns unser Urvertrauen helfen, einfach dem Leben und unserer Hoffnung zu vertrauen. Hoffnung ist ein Teil unseres göttlichen Kerns! Dieser Weg steht uns in dieser Phase zur Verfügung, wir können erkennen, dass unser -oft fehlendes- Vertrauen uns immer wieder in diese illusionären Konflikte bringt.

In der Entwicklung liegt mit der Karte ***das Aeon*** die Aufforderung, für sich selbst den ganz eigenen Sinn des Lebens zu klären. Nichts weniger als das ist notwendig, um  das Urvertrauen ins Leben zurückzugewinnen. Eigentlich hatten wir das alle als neugeborene Kinder, aber oft verlieren wir es, in ganz unterschiedlichen Zeiten. Es findet sich wieder in unserem einzigartigen und individuellen Sinn des Lebens, den wir erkennen können an dem, was uns wirklich wirklich wirklich berührt!

Und als Ergebnis dürfen wir uns über die ***8 der Stäbe*** freuen, denn all das geht schneller als erwartet voran! Die Entwicklung ist zur Zeit so oder so im Eiltempo, und diesmal wird es uns mehr als deutlich vor Augen geführt. Wir sind in unserer Essenz und in unserer Exzellenz gefragt, und das dürfen wir jetzt schnell verstehen und uns selbst erlauben.

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Fazit: Wenn das keine guten Aussichten sind… wir haben die Möglichkeit, aus alten Konfliktvermeidungs-strategien auszusteigen, neues Vertrauen und Hoffnung zu schöpfen, und unseren ganz eigenen Sinn des Lebens zu entdecken! Und das schneller als gedacht! Also los … 🙂

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2. Juli 2019, Schwarzmond

Diese Zeitphase scheint von größeren Veränderungen geprägt zu sein. Der Schwarzmond vom 2. Juli brachte eine Sonnenfinsternis, die bei uns zwar nicht sichtbar, aber durchaus fühlbar war. Und die Volle Mondin wird eine Mondfinsternis zeigen, wenn auch nur partiell … wir sind also im Juli mit allerhand spannenden Energien gesegnet. Die Himmelskörper zeigen sie nur an, sie lösen sie nicht aus, wie oft fälschlicherweise behauptet wird. Auch wenn der Mond für die Gezeiten auf der Erde verantwortlich ist, ist er doch nicht für die verschieden ausgeprägten Energien verantwortlich, die uns mehr oder weniger deutlich heimsuchen. Auch er zeigt sie nur an…

Nun aber zum Orakel der Schwarzen Mondin:

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In der Situation sehen wir gleich zwei große Arkana-Karten, die ***Alchemie*** und die ***Kraft***. Es ist kein Zufall, wenn wir jetzt gerade in die Tiefenanalyse gehen, denn wir müssen uns die Dinge alle separat ansehen, damit wir sie neu und unserem eigenen Leben entsprechend einsortieren und nutzen können. Bisher sind sie nämlich in unser Leben einfach mal „reingestolpert“, und dadurch ist das Ganze etwas chaotisch. Wir brauchen die Neusortierung in unserem Sinne, damit wir unsere Kräfte wieder nutzen können. Diese sind uns nicht unbedingt von vornherein klar. Wir Menschen haben die Tendenz, immer das als nicht so wertvoll anzusehen, was uns leicht von der Hand geht … also unsere größten Fähigkeiten! Das wird jetzt anders, wir werden sie erkennen können als Gaben, die uns stärken und die wir auch ruhig in den Ring werfen können.

In der Entwicklung stellt uns die ***4 der Kelche*** vor die Lernaufgabe, uns mit einem stockenden Fluss zu beschäftigen. Was bedeutet es, wenn wir wenig bis keine Gefühle annehmen oder geben können? WIe kommen wir damit zurecht, auch wenn es nur vorübergehend ist? Und was heißt es für uns, wenn der Fluss gerade etwas gehemmt ist? Diese Fragen werden wir im Laufe dieser 14 Tage klären, denn das wird sich in diesem Verlauf zeigen.

Am Ende werden wir, angezeigt durch die ***7 der Steine***, eine alte Struktur auflösen, die schon länger nicht mehr zu uns gepasst hat. Strukturen können zB Abläufe in Beziehungen sein, ob privat oder geschäftlich. Aber es kann sich auch um Gewohnheiten handeln, die uns schon lange nicht mehr gut tun. Und diese Möglichkeiten bringt uns die Erkenntnis aus dem Stocken des Lebensflusses …

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Fazit:
Manchmal ist es sinnvoll, wenn der Lebensfluss mal ins Stocken gerät. Dadurch ist ein gewisses Innehalten nötig, was sonst durch Arbeit, Stress und den alltäglichen Lauf der Dinge nicht so leicht ist. Mit dem Erkennen unserer Kräfte und dem tieferen Analysieren der Einzelheiten unseres Lebens haben wir eine gute Grundlage, die uns durch das Innehalten neue Erkenntnisse liefert.

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19. April 2019, Vollmond

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Endlich! Der Frühling lässt sich jetzt nicht mehr aufhalten. Es wird wärmer, und auch wenn die letzten Tage noch hie und da Schnee gefallen ist, jetzt hat sich die Sonne doch durchgesetzt. Und es blüht und grünt und wird bunt … und nicht nur die Farben, auch die Liebe sprießt, überall! Was für eine Freude!

Die Volle Mondin hat uns wieder ihr Orakel da gelassen:

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Wir sehen in der Situation die Karten ***10 der Stäbe*** und ***die Herrscherin***. In Kombination zeigen sie uns, dass die Situation gerade doch noch beherrscht ist von einer gewissen Unsicherheit der weiblichen Energie gegenüber. Es scheint so, als wären wir uns gar nicht so sicher, was das Weibliche eigentlich ist. Das ist auch keine schlechte Frage, haben wir es doch die letzten Jahrtausende durch eine eindeutig patriarchal-unterdrückende Brille wahrgenommen.
Es klafft immer noch eine große Wunde von erlebter und begangener Verachtung und Unterdrückung in der Weiblichkeit, die uns (Frauen wie Männern!) über die vielen Jahrtausende zugefügt wurde. Und diese lässt sich nicht von (äußerer) Emanzipation oder dem Kampf um Gleichstellung auf männliche Art heilen. Wie können wir da weiterkommen?

Die Entwicklungskarte ***Odin*** gibt uns zumindest mal einen Tipp… Sie erzählt uns von liebevollen Männern, die diese Liebe auch ausdrücken, in Worten, Gesten oder mit ihren ganz eigenen kommunikativen Möglichkeiten.
Es ist nicht ganz einfach, seinen Mann in dieser Frage zu stehen. Es erfordert Mut, das Weibliche in der Welt (wie zB Gefühle und Umsorgen) und Frauen insgesamt so wertzuschätzen, wie sie sind. Und es braucht Mut, ihren Platz in der Gesellschaft mit all ihren Fähigkeiten und ihrer Magie wirklich zu achten – auch und vor allem anderen Männern gegenüber. Nichts ist besser und nichts ist schlechter, die Dualität auf unserer Erde ist vorhanden, und es gibt nie nur die eine Seite der Medaille…

Im Ergebnis haben wir mit der Karte ***Pan*** den liebevollen Anbeter der Weiblichkeit, den Großen Naturgott, der für seine Fruchtbarkeit und Verführungskunst, und für seine Hässlichkeit bekannt ist (er ist der mit dem Pferdefuß!). Insofern ist das Verführungsspiel eröffnet, der Duft und die Magie des Frühlings darf sich auch unter uns Menschen Bahn brechen, und die geballte Walpurgiskraft darf kommen  … mit allen verführerischen und liebevollen Spielen, die dazu gehören.
Es sei noch zu erwähnen, dass der Name „Pan“ in Panik steckt, also keinesfalls unachtsam die Grenzen des Spiels überschreiten…

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Bild von NakNakNak auf Pixabay
Amor und Psyche …

Fazit: Wieder einmal geht es um unser Bild der Weiblichkeit, das wir gerade als etwas unsicher erleben. Das ist nicht negativ, denn es zeigen sich neue Erscheinungen, und die verunsichern immer mal etwas. Und die Chance besteht, dass sich daraus auch das Männerbild wandeln kann, hin zu einem neuen Verständnis von männlichem und weiblichem Zusammenspiel. Und jetzt geht’s erst mal in die Walpurgiszeit…

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Freitag, 13. Juli 2018, Schwarzmond

Diesmal hat es ein wenig gedauert, bis ich das Orakel online stellen konnte… Danke für eure Geduld!

Und die Zeiten sind darauf aus, die Liebe ins Leben zu ziehen. Wer sich jetzt gerade der Liebe hingeben will, hat gute Chancen, sie auch wirklich nachhaltig zu erleben. Freuen wir uns am Einfallsreichtum des Universums, was sich da alles wie entwickelt 🙂

Und hier nun das Orakel der Schwarzen Mondin:

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Wir haben gute Chancen, in dieser Zeit jetzt zu verstehen, dass wir diejenigen sind, die die Plätze in unserem Leben verteilen. Das erzählt uns die ***Isis***, die als eigensinnige junge Frau genau weiß, wer in ihrem Leben sein darf und wer nicht. Zudem ist in der Situation noch die ***8 der Steine***, die uns anzeigt, dass unsere Vorstellungen einer guten Struktur kurz vor der Verwirklichung stehen … wir sollten nur nicht im Weg stehen, dann wird alles sich gut entwickeln.

Und natürlich zeigt auch die Entwicklungskarte ***die Liebenden*** die Tendenz der Zeit, wie oben schon erwähnt! Es geht darum, Partnerschaften aufzubauen, bzw. in bestehende Partnerschaften neuen Wind zu bringen, und wirkliche PARTNERschaft zu leben! Damit ist gemeint, den Kelch des Lebens gemeinsam zu tragen, und sich vertrauensvoll miteinander zu beschäftigen, die Belange und Bedürfnisse des Anderen ebenso auch die eigenen wichtig zu nehmen, und sich zu zeigen, wie man ist, in allen Bereichen des Lebens.

Im Ergebnis ist die ***Kali*** als die leidenschaftliche, manchmal zornige und energiegeladene Göttin diejenige, die uns erklärt, dass wir Frauen in der Leidenschaft wie in Wut und Zorn keine Hand vor den Mund nehmen müssen. Wir dürfen durchsetzen, was wir möchten und brauchen, und wir dürfen uns selbst wahr- und wichtignehmen!

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Bist du bereit, die Plätze in deinem Leben neu zu vergeben?

Fazit: Es zeigen sich neue Strukturen in unserem Leben, in denen neu die Karten gemischt werden. Wir dürfen lernen, diese Strukturen dann auch partnerschaftlich neu aufzubauen. Am Ende geht es darum, die weibliche Art der Leidenschaften auszudrücken, und durchaus auch mal Wut und Zorn auszuleben.

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28. Juni 2018, Vollmond

Die Zeiten sind feurig, und es zeigen sich jetzt die Einflüsse des Krebses, also der Gefühlswelt in uns. Wir brauchen den (ganz eigenen) Zugang zu unserem inneren Kind, damit wir uns nicht verlieren im Außen, im „Hamsterrad“ oder auch nur in der anscheinend sicheren „Komfortzone“. Schauen wir, was uns die Mondin dazu erzählt…

Das Orakel der Vollen Mondin:

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Wir haben in der Situation genau die beiden, die in unserem Leben augenblicklich eine wichtige Rolle spielen… die ***Nut*** und die ***Radha*** zeigen uns, dass die erwachsene Frau jetzt mit ihrem inneren Kind zu tun hat. Es geht darum, zu analysieren und dann auch zu kommuniziere, was dieses innere Kind, das in jedem Menschen (natürlich auch im Mann) steckt, zu sagen hat. Es möchte gesehen, wahr- und wichtig genommen und auch gewürdigt werden. Wir alle sind noch mit dem Kind verbunden, das wir einmal waren. Es mag sich entwickelt haben, aber es ist nicht gestorben. Die Erfahrungen, Wünsche und Visionen leben in uns weiter, und genau darüber trittunsere Seele mit uns (Erwachsenen) in Verbindung. Wenn wir also jetzt einen Zugang zu unserem inneren Kind finden bzw. ausbauen, dann wird unsere Seele deutlicher zu uns sprechen können.

In der Entwicklung haben wir mit dem ***Re*** direkt den „Gegenspieler“, unseren inneren Kritiker und Richter. Wenn wir das als Entwicklung sehen, geht es darum, wie wir ihm den richtigen und passenden Platz in unserem Leben zuweisen. Er hat seine Berechtigung, wenn es um wahre Gefahren oder auch die Durchführung wichtiger Vorhaben geht. Dann darf uns unser Verstand wertvolle Hinweise geben. Was er aber nicht darf, ist unser gesamtes Leben bestimmen. Zwischen dem inneren Kind und dem Kritiker in uns wird es immer wieder zu Differenzen kommen, und alles hat seine Zeit… diesem Spiel des „Stop and Go“ dürfen wir jetzt frönen 🙂

Am Ende haben wir gewonnen, wie auch immer wir entschieden haben! Die Karte ***der Magier*** zeigt, dass wir wichtige Erfahrungen gesammelt haben, und dass wir jetzt alles an Informationen und Werkzeugen haben, was wir brauchen, um ein gut gelebtes Leben anzugehen. Wir dürfen nun handeln, so wie wir es in uns spüren. Wir dürfen dem Kind und dem Kritiker jeweils in der passenden Phase das Ruder überlassen, und wir haben damit den Erfolg, den wir uns schon immer gewünscht haben. Handeln ist jetzt -am Ende dieser Phase- wesentlich erfolgreicher, als weiterhin auf bessere Zeiten oder bessere Informationen zu warten… also los geht’s!

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Lassen wir uns mutig auf innere Führung ein … hin zu uns selbst 🙂

Fazit: Unsere Seele selbst klopft an unsere Tür, und wir haben die Chance, ihre Stimme jetzt besser denn je wahrzunehmen. Als Kind waren wir sehr direkt mit ihr verbunden, deshalb gilt es jetzt, diesem Kind in uns wieder die Aufmerksamkeit zu geben, die unser Leben braucht. Damit machen wir in dieser Zeit auch die Erfahrung, der Autorität unseres Kritikers hie und da mal zu widersprechen, und uns damit dann neue Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen… Spannend und vielversprechend! 🙂

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13. Juni 2018, Schwarzmond

Im Augenblick ist Räumen angesagt, und das auf allen Ebenen. Was nicht passt, wird konsequent geklärt, auf die eine oder andere Art. Manches muss gehen, weil es sich nicht (mehr) bewegen will oder kann. Und manches wird bewegt, auch gegen einen erklärten „Willen“. Wie geht es euch damit?

Hier das Orakel der Schwarzen Alten:

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In der Situation haben wir mit der ***Isis*** und der ***8 der Schwerter*** eine nicht zu übersehenden Konflikt: Einerseits wissen wir genau, dass wir selbst diejenigen sind, die die Plätze in unserem Leben verteilen. Wer in unserem Leben welchen Platz einnimmt, ist unsere eigene Entscheidung, und das regeln wir selbst, also eigenverantwortlich. Andererseits gibt es Situationen, in denen wir deutlich eine Einmischung in unser Leben wahrnehmen. Da wird es dann spannend, was ist da wirklich los? Meistens sind es nicht „die Anderen“, die sich da was herausnehmen. Meistens geht es um die eigene Wahrnehmung, und dann ist die Frage, wie wir uns damit beschäftigen …

In der Entwicklung zeigt uns die ***2 der Kelche***, dass wir uns am besten an der Liebe orientieren. Was wir als liebevoll spüren, dürfen wir auch so verstehen. Auch wenn der Verstand dann mit der Analyse loslegt, (und Analysieren kann man bekannterweise alles) darf unser Gefühl den letzten Anstoß geben. Das Herz ist das Wesentliche, und es ist gut, wenn es zur Umsetzung der herzlichen Ideen die Unterstützung des Verstands gibt.

Damit haben wir dann gute Chancen, wie uns die ***10 der Schwerter*** zeigt, unser Gedankenkarussell ein wenig abzustellen und unsere selbst verursachten Wunden zu lecken. Wir werden feststellen, dass Vieles, was uns Schmerzen und Unwillen eingebracht hat, von unserem eigenen Kopf verursacht wurde. Und der kann das gut, er kann Zweifel, Schuldzuweisungen, Urteile und derlei Unmut problemlos in unser System pflanzen … bis wir es beenden!

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Wie sieht dein Lebens-Park aus? Mehr Natur oder mehr geplant, wer hat welchen Platz?

Fazit: Wir können schon erkennen, warum welche Menschen welchen Platz in unserem Leben haben. Jetzt geht es daran, das in die Tat umzusetzen, was spielt dabei die wesentliche Rolle … Herz oder Verstand?

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15. Mai 2018, Schwarzmond

Eine schöne und spannende Zeit haben wir gerade, wenn auch etwas stressig. Sie bringt uns liebevolle Begegnungen und intensive Gespräche, wie auch Berührungen, die unter die Haut gehen. Wie geht es euch?

Hier das Orakel der Schwarzen Mondin dazu:

Kartenlegen, Mondorakel, Wanderhexe, OrakelDie Situationskarten ***Aeon*** und ***Isis*** erzählen uns, dass etwas durch uns auf die Welt kommen will. Wir haben gerade jetzt eine gute Zeit, lang gehegte Projekte, die liebevoll und mutig in die Welt gebracht werden möchten, zu gebären. Unser Selbst möchte sie verwirklichen, und die Göttin in ihrer Form als Große Mutter hat ein Auge darauf! Gleichzeitig wird uns mehr und mehr klar, dass wir selbst diejenigen sind, die die Plätze in unserem Leben vergeben. Wer auch immer welchen Platz hat, hat ihn nur, weil wir ihm den gegeben haben … und wir können ihn auch an einen anderen Platz verweisen, wenn wir das für richtig halten!

In der Entwicklung zeigt uns die ***Radha***, dass wir mit dem Kind in uns zu tun haben in dieser Phase. Es möchte gesehen, erkannt, geschätzt und geliebt werden. Wir tragen alle Phasen unseres Lebens und Liebens ein Leben lang in uns. Das Kind wird uns nicht verlassen, so lange wir in diesem irdischen Körper bleiben, und möglicherweise hat es den direktesten Bezug zu unserer Seele. Wenn wir lernen, mit ihm zu spielen, und ihm den Platz zu geben, den es braucht, dann haben wir ein zauberhaftes und erfülltes Leben…

Das Ergebnis kann sich in dieser Phase dann auch spüren lassen: die ***3 der Kelche*** zeigt mit ihren überfließenden Kelchen, wie wir unser großes Herz der Liebe und den Menschen um uns herum öffnen können. Dabei geht es zunächst einmal darum, zu lieben, nicht darum, geliebt zu werden! Wie möchte ich auch einschätzen, ob mich jemand wirklich liebt? Menschen haben sehr unterschiedliche Arten, Liebe zu zeigen. Schon der männliche und weibliche Weg sind so verschieden, dass sich daraus oft Verwirrung und sogar Streit entwickelt…. Entsprechend ist die Frage eher, wie kann ich möglichst tief und viel mein Herz zum Ausdruck bringen, und nicht, wie werde ich geliebt!

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Fazit: Wesentlich ist in dieser Phase die Verwirklichung unserer inneren Projekte, die endlich auf die Welt kommen möchten. Dazu dürfen wir unser inneres Kind spielerisch zu Wort kommen lassen, um daraus die Liebe hervorzubringen, die in unserem Herzen schon lange nach Ausdruck verlangt… <3 <3 <3

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30. April 2018, Walpurgis-Vollmond

Diesmal hatten wir solar und lunar die Walpurgisnacht! Damit haben wir letztlich in allen Ebenen die Vereinigung von Männlichem und Weiblichem, was in unseren Breiten schon seit Jahrtausenden die Grundlage der Walpurgisnacht ist. Es geht um Fruchtbarkeit, und es geht darum, etwas auf den Weg zu bringen, damit es über die fruchtbare Saison wachsen kann, und damit es zur Erntezeit gute Früchte trägt!

Hier dazu das Orakel der Vollen Mondin:

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Wir haben in der Situation die Karten ***9 der Stäbe*** und ***4 der Kelche***. Die beiden zeigen an, dass wir unsere Werte ganz gut als Stärken in unseren Alltag integrieren können, aber zur Zeit nicht alles im Fluss ist. Das ist zwar für unser Selbstbewusstsein ganz gut, aber wenn die Gefühle nicht fließen können, sind wir nicht sehr gut gelaunt. Diese Situation ist nicht von Dauer, die Blockade ist glücklicherweise vorübergehend.

Als Entwicklungsaufgabe haben wir die Karte ***As der Kelche***, was uns auf unseren eigenen individuellen „Heiligen Gral“ hinweist. Wir können ihn finden, indem wir uns klar machen, was wirklich für uns Glück bedeutet. Die Antwort auf diese Frage ist höchst individuell, jeder Mensch hat seine ganz eigene Definition von Glück. Was für den einen Menschen passt, ist für den anderen eher unsinnig. Also geht es hier um die eigene Sicht auf das Glück… wie bei dem Märchen „Hans im Glück“!

Im Ergebnis zeigt uns die ***6 der Kelche***, dass wir gute Aussichten auf eine schöne Zeit haben. Wir können uns freuen, denn mit unserer Vision von Glück und der berechtigten Hoffnung darauf, wie auch einem Schuss Vertrauen ins Leben sind wir dem persönlichen Glück schon einen großen Schritt näher gekommen. Nun gilt es noch, die Freude darin zu erkennen und zu leben, dann steht dem nichts mehr im Wege.

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Fazit: Aus einer Zeit blockierter Gefühle und des blockierten Flusses heraus können wir in dieser Phase unser ganz persönliches Glück klären. Auf dieser Grundlage haben wir die Chance, uns unserer ganz eigenen Sonnenseite zuzuwenden. Dadurch erreichen wir eine Freude, die mit unserer Vision von Glück und Vertrauen unser ganzes Leben bereichert.

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Die Geschichte der Wanderhexe

Orakel … Hexe … Frau

Wie bin ich eigentlich auf das Thema “Hexe” und Orakeln gekommen? Was war der Auslöser für diesen Weg? Fragen, die mir sehr oft gestellt werden…

Es fing an im Sommer 1993, als meine Mutter starb. Ich saß an ihrem Bett und hatte ihre Hand in meiner Hand. Und damit begann für mich das Mysterium Leben als Mysterium. Das, was da noch unter der Decke lag, war nicht mehr meine Mutter … es war nur noch eine leere Hülle, ein Mantel, der jetzt nutzlos und leer war.
In dem Moment wurde mir klar, dass ich mit meiner damals noch materialistischen Sicht der Welt Wesentliches übersehen hatte. Wie sonst sollte erklärbar sein, dass meine Mutter NICHT MEHR DA war, obwohl ihr Körper da lag?
Ich hatte den Eindruck, dass sie mich und ich sie trotzdem noch wahrnehmen konnte. Sie, bzw. der Teil von ihr, der noch existierte, war irgendwo anders, aber nicht mehr eingebunden in diese leere Hülle auf dem Bett. Mit diesem Erlebnis fing meine Reise in die Welt hinter der Welt, in die „Welt der Wahrheit“ (wie ich sie nenne) an.
Immer weiter Schritt für Schritt, machte ich Bekanntschaft mit den sinnlich nicht wahrnehmbaren Dingen und Wesen um uns herum. Und es sollten viele Bekanntschaften werden, und es werden immer mehr…

Der Eingang zum „S’Hexehäusle“ in Leonberg-Eltingen. Das Haus trägt heute noch den Namen …
Alles kann ich hier nicht erzählen, aber es war schon ein kleines Wunder, dass ich mit meinem Sohn zusammen an Walpurgis 2005 den kleinen Laden “S’Hexehäusle” in Leonberg eröffnen konnte. Damit begann eine Zeit vieler neuer Kontakte und berührender, spannender und kraftvoller Erlebnisse, die anderen Welten betreffend. Wir haben angefangen mit den Jahreskreisfesten, und seit dieser Zeit mache ich auch regelmäßig die Rauhnächte-Orakel, die jedes Mal so unfassbar kraftvoll und tiefgründig sind. Walpurgis 2007 schlossen wir den Laden wieder, denn mein Sohn hatte eine Familie gegründet, und war damit natürlich sehr beschäftigt. Aber mein magisches Leben hörte natürlich nicht auf, es änderte nur die Form.
Nach ein paar Jahren hier und da mal Orakeln und dem sporadischen Feiern der Jahreskreisfeste war ich unvorhergesehenerweise plötzlich ohne (festen) Job. Das war gleichzeitig stressig und eine neue Chance, die ich sofort ergriff. Anfänglich war ich noch überzeugt davon, wieder einen Laden zu eröffnen, möglichst mit Hexencafé zum gemütlichen Zusammensitzen. Schnell allerdings bemerkte ich, dass ich dann wieder irgendwo angebunden wäre, was mir noch nie wirklich behagt hatte. Also musste etwas Anderes her, und das kam auch recht bald: Ich machte mich selbständig als “die Wanderhexe”, und bin seitdem orakelnd und magisch ständig unterwegs. Man kann mich auf Mittelalter-Märkten finden, und natürlich auch buchen für Veranstaltungen, Feste und Feiern… Besonders erfreut sind die Gäste immer wieder auf Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, denn diese weisen ja auch schon per se auf die Vergänglichkeit der Zeit hin.
Ich freue mich immer wieder über die Feedbacks meiner Kundinnen und Kunden, von denen viele inzwischen zu Freundinnen und Freunden geworden sind. Die Feedbacks sind nicht alle nur positiv, manchmal gibt es zeitliche oder räumliche Differenzen, was aus Sicht der Welt der Wahrheit auch verständlich ist. Diese andere Welt kennt weder Zeit noch Raum, und Geld ist auch völlig unbekannt. Aus diesem Grund können Verschiebungen stattfinden, vor allem zeitlicher Art. Meistens gelingt es allerdings sehr gut, und alle Beteiligten sind zufrieden. Und das ist mir natürlich sehr wichtig!

Wir haben immer die Entscheidung, welchen Weg wir einschlagen…
Ganz wesentlich ist und bleibt, dass wir immer unsere Entscheidungsfreiheit behalten. Insofern ist es natürlich Sache des oder der Betroffenen, welche Entscheidungen er oder sie trifft. Da wird auch die Welt der Wahrheit niemals eingreifen, denn wir sind frei. Ich frage allerdings gern nach einem “Tipp”, den diese Welt uns geben kann. Danach sehen wir ein meistens um Einiges klarer, aber entscheiden müssen letztlich immer wir selbst.
Ich freue mich auf eure Kommentare, und Fragen, und Aufträge … 🙂
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