16. Oktober 2020, Schwarzmond (Waage)

Nun habe ich lange keine Mondorakel mehr gepostet, weil ich fast seit Start der Corona-Maßnahmen die täglichen Geisterstunden-Orakel veröffentliche. Da werden mir die Mondorakel zusätzlich doch ein wenig zu viel.

Aber diesmal muss es doch wieder sein, denn es ist diesmal sehr wesentlich,

das Orakel der Schwarzen Mondin:

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In der Situation liegen mit der ***7 der Kelche*** und dem ***Ass der Stäbe*** zwei Karten, die sich mit Alltäglichkeiten beschäftigen. Wir sind geneigt, Negatives zu fokussieren, statt uns die -eher gute- Gesamtsituation anzuschauen, und wir versuchen, unseren Willen durchzusetzen, und -wie immer- unsere Leidenschaften zu leben.

Die Entwicklungsaufgabe ist die ***Hohepriesterin***, eine der Schutzkarten des Tarots. Sie erzählt wieder einmal davon, dass die Vision aus unserer Kindheit jetzt endlich leben will. Wir alle tragen in uns eine Vision, wie das Leben aussehen soll. Als Erwachsene tun wir diese Vision oft als „Kinderei“ ab, als naiv und kindisch, dabei ist das genau die Vision, die wir mitgebracht haben auf diese Welt. Und wir sind im Augenblick in der Situation, dass das Chaos, in dem wir gerade sind, uns alle Möglichkeiten zu einer Veränderung unserer Lebenswirklichkeit bietet. Wann also wollen wir unseren Weg einschlagen, wenn nicht jetzt?

Als Endergebnis erzählt uns die ***Spider Woman***, dass wir Netzwerke brauchen, um diesen Weg als menschliche Gesellschaft gehen zu können. Je mehr Solidar- und Lebensgemeinschaften wir bilden, und je mehr liebe- und friedvolle Erfahrungen wir in kleinen und größeren Gruppen machen können, desto leichter werden wir uns das Leben in Zukunft gestalten.

Die Spider Woman bietet uns ihre Hilfe an, als große geistige Unterstützerin in diesem Prozess … was für eine Freude 🙂

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5. Juli 2020, Vollmond

Es sind gerade stürmische Zeiten, die Corona-Krise ist noch nicht vorbei, und es zeigen sich langsam die Auswirkungen des „Shut-Down“s. Wir haben uns nun einige Jahrzehnte darauf ausgeruht, dass es wirtschaftlich anscheinend immer bergauf ging, und nun bekommen wir Angst vor den Folgen, die eigentlich schon vor Corona klar waren…

Was sagt uns die Volle Mondin? Hier ihr Orakel:

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(Bitte einfach auf das Bild klicken, der Link führt zum Video!)

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Es ist wichtig, immer mal wieder eine andere Sicht einzunehmen …!

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21. Juni 2020, Schwarzmond

Und so langsam versteht es niemand mehr, dass diese seltsamen Einschränkungen immer noch aktiv sein müssen, und dazu noch Zuwiderhandlungen mit so heftigen Strafen versehen sind … was die Politiker*innen nicht davon abhält, sich in der mehr oder weniger Öffentlichkeit dann auch mal ohne Masken zu präsentieren (siehe zB. den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann auf dem Flughafen!). Es ist beleidigend für die Intelligenz der Menschen, dass solche Dinge passieren, und trotzdem noch die Gängelei durch die Gesetzgebung und Vorschriften weiter geführt wird.

Schauen wir, was die Schwarze Mondin uns im Orakel erzählen möchte:

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14 spannende Tage stehen an bis zur Vollen Mondin am 5. Juli 2020, in denen wir alte Strukturen brechen und uns mädchenhaft spielerisch mit dem Leben beschäftigen dürfen. Lernen können wir in dieser Zeit noch einmal das Aufbauen und Stärken von Netzwerken, die ja gerade in unserer „sozialen Distanz“-Zeit sehr wichtig sind, und immer wichtiger werden. Am Ende haben wir gute Möglichkeiten, mit Menschlichkeit und ganz liebevoll die Dinge unter unsere Kontrolle zu bringen…

Hier der Link zur Video-Erläuterung: Mondorakel, Wanderhexe, Kartenlegen, Orakel

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23. April 2020, Schwarzmond

Wir leben mitten in der Corona-Krise, und viele von uns haben inzwischen einen richtigen Lager-Koller! Das ist nachvollziehbar, und glücklicherweise gibt es jetzt endlich Lockerungen dieser Kontaktsperre. Wir können bislang nicht abschätzen, was wirklich hinter dieser ganzen Geschichte steckt. Aber es zeigen sich immer wieder Ungereimtheiten in der politischen Welt, die sich nicht erklären lassen mit gesundem Menschenverstand. So wird alles zu einer Glaubensfrage, und was der Mensch glaubt, kann auch zu Fanatismus werden, wie wir wissen. Also geht es um Achtsamkeit und innere Festigkeit …

Schauen wir, was uns die Schwarze Mondin zu erzählen hat:

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Die Situationskarten ***das Aeon*** und die ***10 der Steine*** zeigen uns, dass etwas Neues in den Geburtswehen steckt. Es will etwas auf die Welt kommen, auf das die Göttin selbst ein Auge hat. Also ist hier etwas sehr Großes in Gange, das nicht nur uns betrifft, die wir jetzt hier auf der Erde sind. Das wird noch viele menschliche Generationen nach uns und viele andere Wesen mit uns tangieren. Zudem ist die 10 der Steine sehr deutlich, wir leben trotz allem noch in einer ziemlich guten Struktur, die uns gut über diese Zeit bringen wird. Es ist nicht notwendig, sich in Ängsten zu verlieren, es ist gut für uns gesorgt!

Die Entwicklungskarte ***Brahma*** zeigt, dass es jetzt wichtig ist, die Werkzeuge zu nutzen, die wir zur Verfügung haben. Wir werden ein wenig in Stress kommen mit der ganzen Sache, aber dieser Stress bringt uns gleichzeitig einen großen Schritt voran.

Am Ende wird die Weiblichkeit einen neuen Platz in unserer Wahrnehmung bekommen, das erzählt uns ***die Herrscherin***. Es ist gut, wenn beide Teile der Menschheit gleich wertgeschätzt nebeneinander und miteinander den weiteren Weg gehen, und das steht jetzt eindeutig an, nicht nur gesellschaftlich, auch ganz privat und individuell. Die Kreativität und schöpferische Kraft für die Lösung unserer jetzt entstandenen Schwierigkeiten können wir nur gemeinsam aufbringen…

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Befreien wir uns aus alten Glaubensmustern, dass die Welt sich nicht so ändern ließe, wie wir ALLE es am meisten brauchen…

Fazit: Wir leben in einer Umbruchphase, die sich sehr viel tiefer in die Menschheit eingraben wird als bislang für möglich gehalten. Und es ist die Göttin selbst, die sich jetzt in der Welt zeigen will, und dafür braucht sie die Unterstützung von uns allen in unserer ureigenen Weiblichkeit.

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8. April 2020, Super-Vollmond

In diesen komplizierten Zeiten, in denen wir mit erzwungener Kontaktlosigkeit umgehen müssen, zeigt sich uns die mütterliche Mondin in ihrem ganzen Glanz und auf ihre sanfte und doch starke Weise. Eine Super-Mondin haben wir mehrmals im Jahr, da ist sie uns besonders nahe, und das ist energetisch auch sehr gut spürbar. Für Menschen, die mondfühlig sind, ist da das Schlafen auch besonders schwierig. Wenn das bei dir der Fall ist, dann wäre es gut, wenn du dich mehr mit der Mondin beschäftigen könntest, sie möchte Kontakt aufnehmen…

Und hier ist das Orakel dieser besonderen Mondin:

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Wir haben in der Situation für diese knapp zwei Wochen die Karten ***der Turm*** und ***8 der Steine***. Diese beiden erzählen die Geschichte, die sich uns gerade sehr deutlich zeigt. Wir haben eine Zäsur, einen klaren Bruch in unseren bisherigen Strukturen, und diese Strukturen hatten wir zu hoch gebaut… so ähnlich wie den Turm zu Babel! Das musste brechen, so konnte es nicht weitergehen, und mit diesem Bruch gilt es jetzt zu leben. Gleichzeitig haben wir aber sehr gute Chancen, dass sich unsere besten Visionen jetzt sehr schnell verwirklichen können, wenn wir uns jetzt nicht selbst im Weg stehen … zB. mit unseren Ängsten und Zweifeln an einer besseren Zukunft.

Die Entwicklung diesmal zeigt uns die Karte ***3 der Kelche***, die uns sagt, dass wir jetzt endlich unser großes Herz aufleben lassen dürfen. Wir dürfen unsere Liebe verschenken, und allen Menschen in unser Herz aufnehmen. Je mehr wir das machen, desto besser geht es uns damit, und desto mehr schaffen wir eine wirklich menschliche Zukunft.

Als Ergebnis haben wir die Karten ***9 der Schwerter*** und ***Ass der Stäbe***. Diese beiden erklären, dass wir auf unsere Vorstellungen und Gedanken aufpassen sollten, denn wir neigen dazu, selbstzerstörerisch zu denken. Gleichzeitig haben wir jetzt die besten Chancen, unsere Leidenschaften zu leben und unseren Willen durchsetzen zu können… wenn wir uns denn klar sind, was WIR wirklich wollen!

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Wie wäre es, jetzt in dieser Zeit einem lieben Freund mal wieder einen richtigen Brief zu schreiben?

Fazit: Jetzt ist eine gute Zeit für unser Herz und die Liebe, gerade jetzt in dieser Zeit der Brüche und Umbrüche. Und wir haben die Chance, unseren Willen durchzusetzen, und neue Strukturen, ein neues System aufzubauen, das wirklich uns Menschen dient …

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24. März 2020, Schwarzmond

Was für eine komplizierte Zeit, diese Zeit jetzt! Da haben wir ein winziges Wesen, durch das wir uns gezwungen sehen, unser gesamtes Leben zu ändern. Nach dieser Geschichte wird nichts mehr sein, wie es war, und wir dürfen uns jetzt schon darauf freuen, dass die Welt anders aussehen wird… Wie? Das ist jetzt noch ein Reifeprozess, der durch uns alle geschieht! Letztlich sind wir alle es, die das bestimmen, auch wenn wir meinen, wir hätten nicht die Macht dazu …

Schauen wir, was uns die Schwarze Mondin zu sagen hat:

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In der Situation sehen wir die Karten ***10 der Stäbe*** und ***4 der Steine***. Damit haben wir die Themen einer allgemeinen Verunsicherung, die durch die Situation einfach gegeben ist. Es bedeutet auch, dass sich neue Chancen bieten, aber wir sind auf diesem Gebiet alles Andere als sicher. Wir können die Situation auch so verstehen: da tanzen irgendwelche Mäuse der Katze auf dem Kopf rum, aber wehe, wenn die Katze wieder weiß, wer sie eigentlich ist! Zudem kommt mit der 4 der Steine dazu, dass wir unsere Aktivitäten notgedrungen augenblicklich auf das Wesentliche reduzieren müssen. Das liegt in der Natur der Sache, die gerade so in der Welt geschieht, und es wird ein wenig andauern.

Die Entwicklungskarte ***5 der Schwerter*** mahnt uns zu einer gewissen Zurückhaltung, wir sind nämlich durch die Situation bedingt etwas in schlechter mentaler Verfassung. Das kann zu unsinnigen Streitereien führen, wenn wir da nicht ein bisschen aufpassen. Es ist wichtig, den Kopf ein wenig aus dem Sumpf des Alltäglichen zu heben, damit wir über unseren jetzt sehr eng gewordenen Tellerrand hinausblicken können. Dort können wir sehen, was für Möglichkeiten die Zukunft bietet, wenn wir dafür offen sind… Wie wäre es, wenn wir uns jetzt langsam  Visionen des Neuen ins Auge fassen?

Als Ergebniskarte dieser Phase haben wir die ***Isis***, also diejenige Göttin, die den Pharaonen den Platz angewiesen hat! Das ist unsere Aufgabe für die Zukunft … wer darf für uns welchen Platz einnehmen? Möchten wir das weiterhin so haben, wie es jetzt ist, oder brauchen wir neue Wege und damit neue Menschen – ob in der Gesellschaft, in der Politik oder auch im ganz eigenen Leben? Sind genau diese Menschen, die jetzt einen wichtigen Platz in unserem Leben einnehmen, an diesem Platz immer noch richtig?

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Wer hat welchen Platz in meinem Leben?

Fazit: Wir sind in einer unsicheren Situation, in der wir unsere Aktivitäten auf das Wesentliche reduzieren müssen, das ist Fakt! Und das wird wohl auch noch die nächsten 2 Wochen so bleiben… Wichtig ist jetzt, dass wir dadurch nicht in sinnlose Streitereien verfallen, denn das verstellt uns den Blick für das Neue, das in unser Leben kommen möchte. Am Ende geht es darum zu erkennen, wer in unserem Leben vielleicht einen anderen Platz braucht als den, den er bisher darin hatte ….

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09. März 2020, Vollmond

Wir haben Corona-Virus, und wir haben jede Menge Hysterie von seiten der Politiker und Medien… Das ist genau das, was dann zu Hamsterkäufen führt, denn wenn wir quasi „eingesperrt“, also in Quarantäne genommen werden, gibt’s sehr schnell nix mehr. Und so zeigen die Menschen klar und deutlich, dass sie nicht mehr an die Politik als „Vertretung des Volkes“ glauben, sondern nur noch an sich selbst … sie schauen, dass sie sich Vorräte anlegen, für den Fall der Quarantäne. Eine geschürte Hysterie, die auf relativ gelassene Menschen trifft, die durchaus intelligente, nachvollziehbare Entscheidungen treffen bezüglich ihrer Familien und künftiger Entwicklungen.

Und hier ist das Orakel der Vollen Mondin:

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Und wir haben in der Situation die Karten ***der Hierophant*** (eine Schutzkarte) und ***Brahma***. Dadurch ist als Situation charakterisiert, dass wir mit unseren alten, traditionellen Vorstellungen gerade ganz heftig in Stress kommen. Das ist auch plausibel. Mit dem alten Weltbild kommen wir nicht mehr weiter, es wird gerade von der Zeit selbst unterhöhlt und mehr und mehr durch die Ereignisse zum Kippen gebracht. Die meisten Schwierigkeiten haben wir mit dieser Veränderung dann, wenn wir am Alten mit Macht festhalten wollen. Das Leben ist Veränderung, und nur, wenn wir Altes und Überholtes loslassen können, wenn wir mit dem Leben fließen, wenn wir hie und da mal neue Risiken eingehen und mit unseren Ängsten experimentieren, dann kann Leben sich entfalten.

Als Entwicklungskarte zeigt dementsprechend ***der Gehängte***, dass wir eine neue Sicht auf die Dinge brauchen. Erinnert ihr euch? Habt ihr euch schon mal kopfüber an eine Schaukel gehängt? Dann habt ihr euch sicher auch gewundert, dass da plötzlich Details sichtbar wurden, die euch vorher nie aufgefallen waren. Sie waren immer da, und ihr habt sie immer gesehen, aber nie wahrgenommen. Und genau darum geht es, wir brauchen einen neuen Blick auf die Dinge, die wir schon so lange kennen, dass wir die Details nicht mehr sehen …

Als Ergebnis haben wir dann die ***9 der Steine***. Sie beruhigt uns dann wieder, denn wir können uns über unseren Reichtum freuen, den wir zweifelsohne hier auf und durch die Erde haben. Wir dürfen in einer insgesamt ziemlich stabilen Situation leben, und dessen dürfen wir uns bewusst werden. Wohlstand kann dazu führen, dass eine Gesellschaft mehr Schönheit, Kultur und Harmonie in die Welt bringt, aber dazu braucht es zunächst des Bewusstseins dieser Fülle.

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Bild von Josch13 auf Pixabay

Fazit: Mit übermäßig tradierten, überkommenen Vorstellungen machen wir uns selbst und gegenseitig Stress, der uns nicht weiter und das Leben ins Stocken bringt. Wir brauchen eine neue Sicht der Dinge, die alles mal gründlich auf den Kopf stellt. Dann haben wir die Chance, uns unseres ungemeinen Reichtums wieder bewusst zu werden …

Und letztlich stellt sich die Frage: Macht es mich glücklich?

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23. Februar 2020, Schwarzmond

So langsam nimmt das Jahr an Fahrt auf. Nicht nur die Stürme zeigen an, dass sich Licht und Wärme durchsetzen möchten. Auch wenn es noch nicht überall frühlingshaft warm ist, lassen sich die längeren Tage schon deutlich wahrnehmen … und davon war sicher auch die Schwarze Fische-Mondin sehr angetan.

Und hier ist ihr – wirklich orakelhaftes – Orakel:

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Es ist an der Zeit, dass wir uns aus alten, überholten und überkommenen Schuldgefühlen und Verantwortlichkeiten befreien. Die Karte ***das Universum*** zeigt uns, wie sich Freiheit und Unabhängigkeit anfühlt. Wir haben freie Bahn, und wenn wir uns umschauen, wissen wir ganz genau … wir SIND frei! Zudem haben wir mit der ***4 der Stäbe*** schon länger das Gefühl, dass sich da etwas Neues in unserem Leben zeigen will. Im Augenblick ist es noch nicht so eindeutig sichtbar, aber diese Vision wird sich sehr bald offenbaren. Wir dürfen uns freuen auf eine Gabe, ein Geschenk, das uns ein gutes Stück im Leben weiterbringen wird.

In der Entwicklung zeigt uns die ***8 der Steine***, dass es sehr bald soweit sein wird, dass sich unsere Träume bezüglich einer wirklich guten und passenden Struktur tatsächlich manifestieren werden. Wir dürfen jetzt nur nicht im Weg rumstehen, damit würden wir die Fertigstellung behindern. Es geht also drum, nicht in hektische Betriebsamkeit zu verfallen, sondern dem Leben bei der Verwirklichung der Vision zuzuschauen, und darüber zu staunen, welche Wege das Universum dafür findet.

Als Ergebnis haben wir die ***4 der Kelche***, die anzeigt, dass der Fluss am Ende doch durch etwas am Fließen gehindert wird. Dabei handelt es sich um den Fluss der Gefühle wie auch des übrigen Lebens. Es ist allerdings nur eine vorübergehende Behinderung, die jedoch gefühlsmäßig ein wenig auf die allgemeine Stimmung drückt. Hier heißt es, sich in Geduld üben, und im Vorfeld dafür sorgen, dass trotzdem nicht unnötig Porzellan zerschlagen wird.

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Fazit: Zunächst haben wir einen ganz guten Start, wir können endlich alte Verstrickungen beenden und in die Freiheit aufbrechen, und uns noch auf neue Gaben und Geschenke freuen. Zudem haben wir gute Chancen auf die Erfüllung lang gehegter Wünsche, wenn wir uns nicht einmischen in die Kraft des Universums. Nur am Ende wird der Fluss ein wenig ins Stocken geraten, vorübergehend!

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Hier fliegt die WANDERHEXE … Sonja Catarina Benandanti … mit Orakeln und anderen magischen Gehilfen