11. Februar 2017, Vollmond

Die Volle Mondin hat es wieder in sich. Ihr zauberhaftes, visionäres Licht lässt uns in den mondhellen Nächten den Frühling erahnen, der nicht mehr weit entfernt ist.

Die Energie dieser Zeit ist geprägt von den Gedanken von Wahrheit und Lüge, und damit von Authentizität und Verschleierung … wer bin ich, und wer gebe ich vor zu sein? Diese Fragen beschäftigen uns auf vielen Ebenen, und wir kommen kaum hinterher, alles auf wahr oder falsch zu überprüfen. Da bleibt eigentlich nur, das Vertrauen in die eigene Intuition zu stärken, denn letztlich ist äußere Wahrheit auch nur äußerlich…

Und hier jetzt das Orakel der Vollen Mondin von heute:

Vollmond11022017

Wir haben in der Situation die spannende Kombination zweier interessanter Karten, die eigentlich eher Gegenspieler sind: ***Re*** und ***der Narr***. Während der Eine sich um Regeln und deren Einhaltung bemüht, ist der Andere völlig sorglos, liebevoll und spielerisch auf seinem Weg. Und dass dies die Wahrnehmung sehr vieler Menschen gerade absolut spiegelt, brauchen wir nicht zu diskutieren. Einerseits gibt es Vorgaben, Regeln, Gesetze, Rechte, Formulare usw. usf.. Andererseits fühlen sich sehr viele Menschen inzwischen von diesen gesellschaftlichen, wie auch sehr oft den zwischenmenschlichen Vorgaben so eingeengt, dass sie sich nicht mehr trauen, ihren eigenen Weg zu gehen … bis zu dem Moment, in dem sie merken, dass dieses Leben keinen anderen Sinn hat, als sich selbst zu leben!

Und die Entwicklungskarte ***9 der Kelche*** zeigt denn auch, dass wir mit dem Gehen des eigenen Weges, ungeachtet der Vorstellungen Anderer, an unsere eigene Quelle des Glücks kommen. Dort können wir unsere leer gefegten Ressourcen wieder auffüllen, und wir können in guten und erfüllenden Gefühlen schwelgen. Diese Erfahrung machen wir am einfachsten, wenn wir uns an uns selbst orientieren, denn wer sonst sollte unser ganz persönliches Glück kennen?

Die Ergebniskarte ***White Buffalo Woman*** ist als Ergebnis absolut passend. Sie erklärt uns, dass wir in Frieden leben können, wenn wir wirklich Frieden schließen. Das fällt uns umso leichter, wenn wir erkennen, dass Frieden aus uns heraus kommt, und zunächst nichts mit den äußeren Gegebenheiten zu tun hat. Wer auch immer -als Präsident, als Bundeskanzler, als Vorgesetzter …- unseren Frieden stört, schafft das nur, weil wir in uns eine Resonanz erzeugt haben. Was übrigens nicht bedeutet, dass wir mit unserer Meinung die Dinge betreffend hinter dem Berg halten müssen! Sondern … wir können in uns Frieden schließen, und in diesem Frieden deutlich und offen und authentisch unseren Weg gehen.

Bruch

Fazit: Keine leichte Lebenslektion der Befreiung diesmal… trotz äußerer Regeln und Vorgaben unseren eigenen Weg zu gehen, ist allein schon keine leichte Aufgabe. Dazu dann aber noch durch die Erkenntnis des eigenen Glücks mit den äußeren Dingen Frieden schließen, das wird ein spannender Prozess!

Hier fliegt die WANDERHEXE … Sonja Catarina Benandanti … mit Orakeln und anderen magischen Gehilfen