18. April. 2015, Schwarzmond

Wir sind angekommen im Frühling, überall sprießen Blumen und Blätter, und die kalten Nächte können es auch nicht mehr aufhalten. So wie in der Natur alles wärmer wird, werden auch die Herzen wieder wärmer, es gibt wieder viel mehr freundliche Gesichter und Lachen 🙂

Hier kommt das Orakel der Schwarzen Mondin:Schwarzmond 18.04.2015

Im Augenblick haben wir mächtige Lehrer ***Hierophant***  um uns herum, die uns zeigen, wie wir spirituell und achtsam leben und wachsen können. Diese Lehrer müssen nicht unbedingt erwachsen sein, nicht mal unbedingt menschlich oder sichtbar, es kann sogar die Natur selbst sein …  die uns mit ihrem immerwährenden lebendigen Kreislauf das Kommen und Gehen nahebringt, das einfach so ist. Die zweite Karte im Bunde des Jetzt ist ***Krishna***, der leichtfüßig durch’s Leben tanzt. Es ist also die Leichtigkeit, die wir verstehen und lernen können, unsere Schwermut und damit auch Trägheit ist nicht lebensfördernd.

Verstehen können wir das, indem wir das ernten, was wir gesät haben … das erklärt uns ***das Aeon***. Wobei das nicht allein auf der Saat der letzten paar Wochen beruht, sondern sich vor allem um das dreht, was wir bislang noch nicht in unser Leben integrieren konnten. Jetzt können wir mit der Energie von Feuer und Wasser, also unserem Willen und unseren Gefühlen, das auf die Welt bringen, was durch uns hier ankommen möchte.  Die Entwicklung besteht in dieser Phase also vor allem darin zu verstehen, dass die Dinge, die uns passieren, unsere eigene Saat ist, die jetzt aufgeht. Dem in sich selbst nachzugehen, ist Teil des Lernprozesses, den uns der Lehrer zeigen wird.

Das Ergebnis ist ein Tipp, der uns durch die ***2 der Stäbe*** gegeben wird: nimm nicht alles an, was von außen kommt. Wir leben in einer Zeit, in der wir ständig und immer mit Informationen, Begegnungen, Kommunikation etc. bombardiert werden. Sehr oft ist das Ganze mit moralischen und emotionalen Botschaften gespickt, so dass wir nicht mal einfach so ablehnen können, sondern uns eigentlich ständig damit auseinandersetzen müssten. Hier sagt die Karte ein deutliches STOPP! Auch wenn Rückzug in die Einsamkeit augenblicklich nicht möglich ist, können wir doch zeitweise die Tür schließen und das Stoppschild vor diese Tür stellen. Und als Ergebniskarte heißt es, dass wir lernen können, wie wir das ganz individuell, liebevoll und achtsam gestalten können.

Stopp!

Erfreuliche Aussichten für diese Frühlings-Mondphase… wir können lernen, unsere Grenzen zu setzen und auch achtsam und liebevoll zu verteidigen. Auch jetzt wieder geht es darum, uns selbst und unsere moralischen und emotionalen Dramen und Gefechte in unseren Beziehungen nicht so über-bier-ernst zu nehmen. Und wie gut tut es da, einfach mal kurz die Tür zu schließen, ohne gleich in Trotz und Trauer zu verfallen? 🙂

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