21. Mai 2016, Vollmond

Einszweidrei, im Sauseschritt, läuft die Zeit, wir laufen mit … was Wilhelm Busch 1877 schon das Julchen sagen ließ, scheint das Motto unserer Zeit zu sein. Gerade eben war doch erst Pfingsten, und schon ist die Woche wieder um. Und die Dinge entwickeln sich nicht nur schnell, sondern auch in eine ungewöhnliche Tiefe.  Wer nicht schnell genug hinterher kommt, wird quasi auf die Erkenntnisse hinauf gehievt, wenn nötig auch mit ein bisschen Nachdruck aus anderen Ebenen der Existenz … na denn!

Und das Mondorakel spricht klare Worte:

Vollmondin21052016

Als Situationskarten erzählen die Karten ***Brahma*** und ***Isis*** davon, dass das Männliche und das Weibliche im Augenblick die Welt nicht unbedingt übereinstimmend wahrnehmen. Während Männer sehr im Stress sind mit alldem, was sie meinen, erledigen zu müssen, gehen die Frauen daran (von den Männern wegschauend!), die Plätze -und damit die Prioritäten- in ihrem Leben intuitiv neu und besser zu verteilen.

Dadurch wird der Stress für die Männer nicht weniger, aber die Frauen sind etwas weniger verstrickt… was zumindest mal ein bisschen Ruhe in das weibliche Leben bringt.

Als Entwicklungskarte zeigt uns ***der Wagen*** dann auch auf, wie wir mit den belastenden Situationen besser fertig werden. Wir können zunächst unseren wirklichen wahren Willen klären, indem wir uns fragen, was wir wirklich und wahrhaftig wollen vom Leben. Was ist es, was uns wirklich ausmacht, uns wirklich erfreut, uns wirklich und wahrhaftig glücklich macht? Und das ist der Schatz unseres Lebens, den wir dann auch -unter Aufgebot unseres ganzen Willens und Engagements- erreichen können, aber eben erst, wenn wir ihn erkannt haben!

Und das Ergebnis ist DIE Karte des heiligen Sinn und Zwecks unseres Lebens, ***das As der Kelche***, also der heilige Gral! Welche andere Karte hätte das auch sein können, zeigt sie uns doch, dass wir den Gral unseres Lebens finden werden? Wenn wir diesen Gral kennen, sind wir an unserer ganz eigenen Quelle unseres ganz eigenen Glücks. Wir haben gefunden, was wir in diesem Leben sind, den Ausdruck unseres Selbst… was für eine Freude!

Janus

Fazit: Im Augenblick ist das Zusammenwirken von Männlichem und Weiblichem nicht sehr harmonisch, denn die Entwicklung der beiden geht weder den gleichen Weg, noch in der gleichen Geschwindigkeit. Aber wir finden unseren Gral, unser Lebensthema, wenn jede/r von uns sich auf die Suche nach unserem ganz eigenen und wahren Willen macht … Danach ist der Weg frei für eine neue Ebene der Gemeinsamkeit …

Hier fliegt die WANDERHEXE … Sonja Catarina Benandanti … mit Orakeln und anderen magischen Gehilfen