24. Januar 2016, Vollmond

Das erste Mal in diesem neuen Jahr zeigte sich heute die Volle Mondin. Und sie wird Einiges mitnehmen auf ihre Reise, um es in ihrem großen Kessel aufzubereiten. Die Energien sind aufgewühlt, es kommt noch keine Ruhe in das alte System. Wir sind tief verunsichert von den Dingen, die um uns herum geschehen. Die Strukturen funktionieren nicht mehr, und es ist an jedem einzelnen Menschen, mit den Gegebenheiten auf seine Art umzugehen.

Hier kommt das Orakel der Vollen Mondin gerade recht, sie zeigt uns einen guten Weg:

20160124_024807Die Situationskarten ***Old Man*** und ***6 der Kelche*** machen deutlich, dass wir an unseren alten Dingen hängen. Es folgen uns unsere alten Geister – schlechte wie gute -, die wir irgendwann einmal gerufen haben. Daran erfreuen wir uns, und das ist auch unsere Basis für neue Visionen und Hoffnung in die Zukunft.

Die Entwicklungskarte ***die Sonne*** macht klar, dass wir damit auch ganz gut liegen, wenn wir zusammenarbeiten mit anderen. Es geht also darum, Formen der Gemeinsamkeit zu entwickeln, die allen Freude macht. Dazu gehört durchaus auch, eigene Grenzen zu setzen und die anderer Menschen zu wahren … so wie zu einer Rose eben auch Dornen gehören.

Als Ergebnis zeigt uns die Karte ***das Universum***, dass wir uns mit diesem Vorgehen auch von alten Schuldgefühlen und aus alten Verantwortlichkeiten befreien können. Es geht dann nicht länger darum, wer für was die Schuld trägt. Die Situation ist so, wie sie ist, und wir machen das Beste daraus, ohne gegeneinander Position zu beziehen.

Gemeinsam bauen wir die Welt...
Gemeinsam bauen wir die Welt…

Fazit: Der Krieg ist aus! Wir merken in diesem Zyklus, dass es einfach sinnvoll ist, den Weg des Gemeinsamen zu gehen. Wenn der liebe Gott gewollt hätte, dass ein Mensch alles kann, dann hätte er nur einen einzigen gemacht. Wir aber sind viele, sehr viele … und das ist entweder schrecklich, oder eine Bereicherung, eine bunte Vielfalt – je nachdem, wie wir es als einzelner wahrnehmen.

Dabei ist es von großer Wichtigkeit, dass wir die volle Verantwortung übernehmen,  für unser eigenes Denken, Handeln, Fühlen und unser individuelles Schicksal… Das sei nicht verwechselt mit Egoismus und möglichst viel Konsum! Aus dieser Eigenverantwortung heraus ergibt sich ganz automatisch die Gemeinschaft der Menschen, die wirklich eine Gemeinschaft ist.

Hier fliegt die WANDERHEXE … Sonja Catarina Benandanti … mit Orakeln und anderen magischen Gehilfen