25. Dezember 2015, Weihnachts-Vollmond

So, jetzt ist es passiert! Weihnachten hat uns wieder völlig überraschend ereilt, und endlich könnten die ruhigen Tage eintreffen … und diesmal schaffen wir es vielleicht auch, uns nicht in die Hektik reinziehen zu lassen?!

Einen Weihnachts-Vollmond erleben wir nicht so häufig, der nächste wird direkt am Weihnachtsabend, 24. Dezember 2026 sein, davor haben wir ihn hin und wieder nahe dran. Also genießen wir dieses eher seltene Ereignis, es verstärkt die mütterliche, liebevolle Kraft in diesem Fest.

Und damit komme ich auch gleich zum Orakel der Vollen Mondin:

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Und wie sollte es anders sein … die Situationskarten ***der Eremit*** und ***das Maß*** zeigen uns, dass wir selbst es sind, die unser Maß des Rückzugs, der Besinnlichkeit und der Ruhe bestimmen. Dieses Maß ist selbstverständlich individuell, und damit kollidieren ganz automatisch die Vorstellungen aller beteiligten Personen. Das ist immer wieder die Krux an den Familienfesten, denn der eine Mensch hat andere Vorstellungen und Bedürfnisse als der andere. Und vor allen Dingen ist natürlich dadurch, dass Weihnachten DAS Fest der Liebe ist, die Latte der Empfindsamkeit und des „Gut-Sein-Wollens“ auch ziemlich hoch gehängt. Auf diese Weise holen wir uns auch ganz automatisch unsere „blutigen Nasen“, denn welches Menschlein kann schon auf Abruf „gut sein“ … und ganz nebenbei: was ist eigentlich „gut“???

Da gibt uns die Entwicklungskarte ***Brahma*** auch gleich eine Antwort drauf, denn sie zeigt an, dass wir eigentlich alles in der Hand halten, was wir brauchen. Nur machen wir uns einen riesigen Stress daraus, es zu nutzen. Wir möchten alles auf einmal, und zwar jetzt sofort. Und wenn wir das nicht schaffen, dann gibt’s Vorwürfe, zunächst von uns selbst, denn wir haben in unserer Vorstellung „versagt“… dann aber natürlich auch von den anderen um uns herum, denn sie spielen brav den Spiegel für uns! Das gilt es in dieser Mondphase zu erkennen, dann kann es weitergehen…

Die Ergebniskarte ***9 der Steine*** hilft uns dann weiter, denn wir erkennen, dass unsere Strukturen doch nicht so schlecht sind, wie wir durch die Stressphase hindurch befürchtet hatten. Wir können uns wohlfühlen in der Unterstützung, die wir durch die Menschen um uns herum erfahren dürfen. Und wir merken, dass nichts besser stützt und Geborgenheit im Leben vermittelt, als unsere Beziehungen…

LebenGemeinschaft

Die Weihnachtsbotschaft ist eindeutig und so alt wie die Menschheit … in der Gemeinschaft, die IMMER selbst gewählt ist, erhalten wir die Unterstützung, die wir zum Existieren brauchen. Die einzige Gefahr darin ist die Tatsache, dass das, was uns stützt, auch zu einem Zaun werden kann, wenn wir es nicht mit Leben (und damit mit Veränderung) füllen…

Hier fliegt die WANDERHEXE … Sonja Catarina Benandanti … mit Orakeln und anderen magischen Gehilfen