29. November 2016, Schwarzmond

Was für eine Zeit! Was bisher aus irgendeinem, eventuell durchaus wichtigen Grund, noch nicht geregelt werden konnte, wird jetzt „noch kurz“ durch die Mangel gedreht… Aber nicht ohne richtig für Dramen und Gefühlsausbrüche zu sorgen (wenn wir es nicht ohne hinkriegen). Alles ist möglich, und jetzt geht es in die Tiefe des Seins.

Schauen wir, was uns das Orakel sagen möchte:

 schwarzmond291116Die Situationskarten ***9 der Schwerter*** und ***4 der Schwerter*** machen uns darauf aufmerksam, dass wir uns augenblicklich wieder sehr sehr viel mit unserem Denken beschäftigen. Das ist grundsätzlich kein Fehler, aber wenn der Verstand die Oberhand gewinnt, dann nutzt er das auch aus … soll heißen, er tut das, was er am besten kann: er zweifelt, macht sich und anderen Vorwürfe, bewertet Vorgefallenes als gut oder schlecht, verteilt Urteile, und er erwartet, dass bestimmte Dinge geschehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass wir im Moment in Sorgen und Nöten stecken, die so weit gehen können, dass wir uns in Selbst- und Vorwürfen anderen gegenüber zerfleischen. Andererseits merken wir aber auch, dass unsere Visionen, die wir für die Zukunft haben, noch ein wenig Zeit brauchen, um richtig reifen zu können. Gut Ding will Weile haben …

Als Entwicklungskarte zeigt uns die ***Brigid***, dass wir uns den Überblick über die Dinge beschaffen sollten, um weiterzukommen. Brigid ist die Göttin der Dicht-, Schmiede- und Heilkunst, und damit geht es um Künste, Kultur und Heilung. Wenn wir die Dinge überblicken können, finden wir auch Mittel und Wege, um unsere Situation zu heilen. Und es ist sinnvoll, die Schwierigkeiten kreativ anzugehen, denn – wie Einstein schon sagte – wir können nicht mit den gleichen Methoden Probleme beseitigen, mit denen wir sie erschaffen haben.

Die Ergebniskarte ***Die Sonne*** erzählt davon, dass wir Erfolg haben werden in der Zusammenarbeit, im Zusammensein und in der Freude der Solidarität! Soll heißen, wir erkennen in dieser Mondphase, dass der liebe Gott nicht wollte, dass jeder von uns alleine vor sich hin „wurschtelt“, sonst hätte er nur einen Menschen gemacht. Wir sind sehr sehr viele, und jeder von uns ist ein Einzelstück, und somit unverzichtbar für uns alle. Da jeder Mensch eine ganz eigene Zusammensetzung von Fähigkeiten, Stärken und Schwächen, liebenswerten und weniger liebenswerten Eigen-schaften usw. ist, ist es sinnvoll, sich zusammen zu tun, um Synergie-Effekte zu schaffen. Und das gelingt uns besonders gut in dieser Phase!

vielesonnen

Fazit: Wir gehen nochmal durch ein Tal der Tränen, weil wir uns selbst mit Zweifeln und Vorwürfen plagen. Allerdings haben wir unsere Visionen, die für die endgültige Reife noch ein wenig Zeit brauchen … und dann endlich schaffen wir es, in der Gemeinsamkeit mit anderen den Erfolg zu finden, den wir allein nie schaffen können! Wir finden das Licht am Ende des Tunnels.

Hier fliegt die WANDERHEXE … Sonja Catarina Benandanti … mit Orakeln und anderen magischen Gehilfen