30. Oktober 2016, Samhain-Schwarzmond

Was für Zeiten … immer noch sind wir ständigen Herausforderungen ausgesetzt, jede/r von uns im ureigenen Feld der Angst. Jetzt, in dieser speziellen Schwarzmond- und Halloween-Zeit geht es um genau dieses Thema Angst, und dadurch natürlich auch um unseren Wunsch, damit lebensfähig umzugehen. Und auch das ist eine höchst individuelle Sache, die jeder Mensch für sich selbst herausfinden kann und darf. Eines allerdings ist uns allen gemein: genau da, wo bei uns die Angst am dicksten, die Nacht am dunkelsten ist, genau da liegt unsere größte Chance und unser Schatz! Es lohnt sich also, den eigenen Weg DURCH die Angst HINDURCH zu finden, wir können uns vertrauen, sie wird uns keinesfalls umbringen!

Doch nun endlich das Orakel der Schwarzen Samhain-Mondin:

schwarzmondsamhain

Die Situationskarten sind diesmal die ***9 der Stäbe*** und ***der Teufel***. In Kombination ergeben die beiden die Aussage, nicht zu sehr die Stärke im Alltag zu forcieren, sondern alles mal ein bisschen leichter zu nehmen. Es geht im Alltag nicht darum, alles perfekt zu machen, und alles perfekt im Griff zu haben. Der Teufel erzählt uns etwas von viel interessanteren Dingen, von Herausforderungen in Form von Versuchungen und Spielen, die uns von der Strenge unserer alltäglichen Regelwut mal in andere Gefilde führen. Wer sagt denn, was wir dürfen, und was nicht? Ob wir dem nachgeben, bleibt natürlich jedem Menschen selbst überlassen, aber wenn es in uns eine Resonanz gibt, dann hat das schon so seinen Sinn …

Die Entwicklungskarte ist die ***6 der Steine***, die uns einen Rahmen schaffen lässt, in dem wir unser Licht leuchten lassen können. Es wird also sinnvoll sein, unser Licht wirklich zu zeigen, und damit nicht hinter dem Berg zu halten. Die Welt möchte uns wahrnehmen, und zwar in unserer ganzen Größe und unserem ganzen Glanz. Das sollte uns mit dieser Entwicklungskarte bewusst werden. Wie wir dazu den Rahmen schaffen, ist natürlich eine spannende Frage, und auch wieder ziemlich individuell zu beantworten … jedem das Seine 😉

Als Ergebnis zeigt uns die Karte ***Brahma***, dass wir mit der ganzen Sache ganz schön in Stress kommen können. Das ist nicht verwunderlich, und es ist auch nicht unbedingt schlecht, denn wenn wir im „Flow“ sind, dann macht uns der dazu gehörige Stress wenig aus. Brahma erzählt uns auch, dass wir mit allen Mitteln und Fähigkeiten ausgerüstet, und in der Lage sind, unseren Willen wirklich durchzusetzen. Es liegt an uns, wie wir den „Stress“ empfinden.

Welche Strukturen brauchst du, um dich gut ausdrücken zu können?
Welche Strukturen brauchst du, um dich gut ausdrücken zu können?

Fazit: Wir können uns unseren eigenen Rahmen schaffen, in dem wir wirklich das sein und zeigen können, was wir sind. Dazu ist ein bisschen Stress nötig, aber dieser wird uns auch zeigen, was wir eigentlich leisten können, wenn wir mit Freude und Vertrauen ans Werk gehen!

Hier fliegt die WANDERHEXE … Sonja Catarina Benandanti … mit Orakeln und anderen magischen Gehilfen