4. Juli 2016, Schwarzmond

Alles ist im Wandel, es kommen Dinge, Situationen, Menschen, … es gehen Dinge, Situationen, Menschen, … Zur Zeit ist es verstärkt, dieser Fluss zeigt sich an allen Ecken und Enden, und jedeR von uns schaut in den Spiegel seines Selbst.

Auch bei mir hat das Schicksal zugeschlagen: Mein geliebter Gefährte, Freund, Ehemann und Bruder im Geiste, Wolfgang Mantke, hat sich am Samstag auf seinen letzten Weg gemacht, und seine irdische Hülle verlassen. Möge seine Seele die Ruhe finden, die sie braucht. Ich freue mich auf das Wiedersehen, und bin jetzt sehr traurig, dass ich die Dinge allein machen muss, die wir bisher so wundervoll gemeinsam machen konnten.

Schauen wir, was die Schwarze Mondin uns mitteilen möchte:

Schwarzmond040716

Die Situationskarten ***Kali*** und ***8 der Stäbe*** verheißen gute Zeiten dafür, dass wir Frauen ungezügelt und ohne falsche Scham uns ausdrücken können. Das bedeutet auch, dass wir mit unserer Meinung oder auch unseren Leidenschaften keinesfalls hinter dem Berg halten in dieser Zeit, denn die allgemeine Entwicklung braucht einen deftigen Schub. Diesen Schub gibt es aber nur, wenn wir Frauen uns nicht zurückhalten, sondern klar und eindeutig unsere Wünsche, Bedingungen, Vorgaben etc. formulieren. Haben wir nicht schon längst die Schnauze voll von so einigen Dingen, die richtig schief laufen?

Die Entwicklungskarte ***der Herrscher*** zeigt, dass, wenn wir das wirklich machen, die Männer auch zu genau den Männern werden können, die sie wirklich sind. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, denn welcher Mann könnte von sich behaupten, genau der zu sein …? Und was würden wir Frauen uns mehr wünschen, als Männer um uns herum zu haben, die so sind, wie sie sind … ohne Masken, ohne falsche Vorstellungen, ohne Fanatismus und Über-Moral?

Als Ergebnis zeigt sich dann mit der Karte ***das Universum***, dass wir alle, Männlein wie Weiblein, uns aus unseren alten Vorstellungen von Schuld und Verantwortung befreien können. Bei diesen Vorstellungen geht es sehr häufig um den Glauben, dass allein unsere Arbeit uns definiert, oder unsere Aufgaben, die wir für andere erfüllen, oder möglicherweise sogar unser finanzieller Hintergrund, unser Status … alles das ist lediglich der Schmuck, den wir uns im Leben umlegen! Spätestens an unserem Todestag erfahren wir, dass das alles keinerlei Wahrheit in sich trägt…

Klarheit

Fazit: Eine wichtige Lektion gilt es in dieser Mondphase zu verstehen. Wir Frauen haben jetzt die gute Möglichkeit, durch klare Ansagen die Wende voranzutreiben. Dadurch kann das Männliche so sein, wie es wirklich ist, und wir können uns alle aus alten Verantwortlichkeiten, Standesdünkeln und Schuldgefühlen befreien … und zu Menschen unter Menschen werden!

Hier fliegt die WANDERHEXE … Sonja Catarina Benandanti … mit Orakeln und anderen magischen Gehilfen