6. September 2017, Vollmond

Die Volle Mondin bringt wieder eine Menge Energie mit, die erstmal untergebracht werden will. Glücklicherweise verhilft es auch dazu, sich wieder zu bewegen, was in den letzten Wochen eher mit Widerständen möglich war. Aber jetzt ist die Dose wieder offen, und das Leben nimmt wieder an Fahrt auf …

Und hier ist das Orakel der Vollen Mondin:

Diesmal haben wir gute Chancen, alte Gewohnheiten, die uns schon lange genervt haben, aufzugeben. Wichtig ist dabei, die Freude darin zu sehen , diese Vision leben zu können. Das zeigen uns die beiden Situationskarten ***6 der Stäbe*** und ***6 der Kelche***. Spannend finde ich auch, dass die beiden Situationskarten „6“er sind, also sich mit der Harmonie, der Vereinigung von weiblich und männlich und die Liebe beschäftigen.

Die Entwicklungskarte ***10 der Stäbe*** hingegen lässt uns einen etwas schwierigen Weg gehen, nämlich den der Unsicherheit. Da wir uns auf neuem Terrain bewegen wollen, müssen wir uns durch unsichere, unklare Zeiten arbeiten. Allerdings kommt es uns nur so vor, als wären wir unter Druck, diesen Druck machen wir uns vor allem selbst!

Als Ergebnis bringt uns die Karte ***der Hierophant*** zurück zu alten Ritualen und Traditionen, und zu einem Lehrer. Alte Traditionen sind wichtig, um Gemeinschaft überhaupt zu binden, und dann -auch über Durststrecken hinweg- zusammenzuhalten. Und Lehrer kann jeder für jeden sein, denn wer weiß schon alles? Dabei geht es durchaus auch um spirituelle Themen, denn gerade da können wir vieles – auch Altes-  neu wahrnehmen.

Gute Zeiten für das Aufgeben von Gewohnheiten …

Fazit: Überholte Gewohnheiten aufgeben macht Freude, und dann mag es eine kurze Durststrecke geben mit Unsicherheiten, aber wir bekommen guten Beistand in Form eines beratenden Lehrers (oder Lehrerin!).

Hier fliegt die WANDERHEXE … Sonja Catarina Benandanti … mit Orakeln und anderen magischen Gehilfen