7. August 2017, Vollmond

Immer noch gut durchwachsene Zeiten haben wir, beim Wetter wie auch in Beziehungen und mit den eigenen Baustellen. Wir kommen an Themen, von denen wir  nicht mal dachten, dass wir sie hätten …

Und das gehört alles zum Spiel des Lebens, in dem wir die Regeln quasi beim Spielen erst richtig kennenlernen. Wie spannend, wenn wir sie denn wirklich erkennen können, und dann für künftige Abläufe nutzen 🙂

Und hier das Orakel der Mondin:

In dieser interessanten Zeit bis zum Auftauchen der Schwarzen Mondin haben wir mit den beiden Karten ***Radha*** und ***10 der Stäbe*** eine spannende Situation. Sie ist einerseits geprägt von unserem Umgang mit den weiblichen Verführungskräften, wie auch den weiblich-kindlichen Erinnerungen und dem spielerischen Umgang mit Sexualität und dem sogenannten Ernst des Lebens. Dies führt andererseits zu einer allgemeinen Verunsicherung, die zu einer gewissen Hilflosigkeit führt, obwohl wir das eigentlich nicht bräuchten. Ich habe den Eindruck, es geht hier um das Spiel zwischen Frau und Mann, das Weibliche entwickelt eine Eigendynamik, die das Männliche überhaupt nicht nachvollziehen kann und deshalb etwas in die Defensive gerät … wie schön 😉

Die Entwicklungskarte ***7 der Steine*** zeigt uns dann deutlich, dass es nötig sein wird, alte überholte Strukturen konsequent zu verlassen bzw. zu brechen. Das ist eine Entscheidung, die zunächst mal einer Analyse bedarf, aber dann ist konsequentes Handeln wesentlich. Und dieser Bruch macht dann Platz für neue und entwicklungsfähige Strukturen, die uns weiterbringen werden.

Als Ergebnis zeigt uns die Karten ***2 der Steine***, dass wir uns dann erst „auf Augenhöhe“ befinden werden, wenn wir diese Konsequenz durchziehen. Da es um das Weibliche und das Männliche geht, haben wir dann einen großen Schritt hin zu einer wahren und wirklichen „Gleichberechtigung“ gemacht. Denn erst, wenn die weiblichen und die männlichen Lebensfelder in ihrem Sein als wesentlich zählen bzw. den gleichen „Wert“ in der Gesellschaft haben, können wir von Gleichberechtigung sprechen.

Fazit: Es geht um einen großen Schritt hin zu einer Existenz des Weiblichen und Männlichen auf Augenhöhe, die wir nur erreichen können, wenn wir aus alten, überholten Strukturen ausbrechen und unsere Weiblichkeit wie unsere Männlichkeit mit allen Konsequenzen leben … eine wirkliche Gleichberechtigung, im Gegensatz zur ziemlich schrägen Gleichmacherei, die bisher oft unter Emanzipation verstanden wurde!

Hier fliegt die WANDERHEXE … Sonja Catarina Benandanti … mit Orakeln und anderen magischen Gehilfen