19. Februar 2015, Schwarzmond

Irgendwie scheint gerade alles etwas unwirklich, geht es euch auch so? Es geschehen Dinge, die tatsächlich schwer nachzuvollziehen sind. Andererseits erlebe ich gerade immer wieder sehr hoffnungsvolle neue Entwicklungen im sozialen Gefüge, den Beginn neuer Gemeinschaften und Beziehungen, und es kommen wieder Kinder auf die Welt… was kann es Schöneres geben?

Schwarzmond 19.Feb.2015

Das Orakel der Schwarzen Mondin ist entsprechend interessant…

Die Situationskarten ***3 der Kelche*** und ***Old Man*** bestätigen uns, dass wir uns in einer sehr gefühlsbetonten Zeit befinden, in der wir Spuren im Leben anderer hinterlassen werden. Es ist uns möglich, unser großes Herz für viele andere Mitgeschöpfe zu öffnen, und viel Liebe zu verteilen. Wir haben nur ein kleines Problem mit unseren alten Konditionierungen, die uns wie unser Schatten überallhin folgen.

Die Entwicklungskarte ***der Tod*** sagt dazu, dass sich in unserem Leben etwas Neues tun möchte. Dazu braucht dieses Neue aber Platz in Zeit und Raum, und der ist im Augenblick noch von diesen alten Konditionierungen belegt… also geht es ans Aufräumen und darum, den Platz freizumachen für die Neuerungen, die das Leben für uns bereithält.

Als Ergebnis haben wir diesmal die Karte ***6 der Schwerter***. Sie erzählt davon, dass es gut ist, die Dinge jetzt zu analysieren im Hinblick darauf, was wir für die kommende Zeit erhalten möchten, und was wir am besten einfach aufgeben. Ganz leicht können wir dies daran festmachen, ob es uns Schmerzen und Leid verursacht, oder eher Freude… Was Freude macht, darf weiter in unserem Leben Platz nehmen!

Damit ist diese Phase geprägt von der Wahrnehmung unserer Liebesfähigkeit, die allerdings durch alte Konditionierungen noch etwas verschleiert ist. Wenn wir uns aber auf die Entschleierung einlassen, indem wir mit alten Gewohnheiten aufräumen, haben wir gute Chancen, Klarheit in unserem Leben zu schaffen. Dann ist es nicht mehr weit, sich für die Freude zu entscheiden!

Freude

 

Ein Gedanke zu „19. Februar 2015, Schwarzmond“

  1. liebe Sonja, danke!
    im Augenblick ist alles noch etwas unruhig, ich habe das dringende Bedürfnis seit einiger Zeit, alles Liegengebliebene aufzuräumen oder mich davon zu trennen – das ist mein äußeres Bedürfnis, aber innen sieht es ähnlich aus: das überdenke ich seit einiger Zeit alte Freundschaften, die irgendwie verblassen – na mal sehen, was sich so spannendes noch tun wird,
    ganz liebe Grüße schickt dir Margit

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