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18. Dezember 2017, Schwarzmond

Was wäre besser als der letzte Schwarzmond des Jahres, um diesen BLOG neu zu starten. Bisher hatte ich immer neue Seiten hier eingefügt, das habe ich mit diesem neuen Post jetzt geändert. Künftig wird es immer einen BLOG-Beitrag geben, der dann über den anderen erscheint. So haben wir alle einen besseren Überblick 🙂

Die Schwarze Mondin führt uns über die Weihnachtsfeiertage. Das bedeutet, wir dürfen Neuland betreten. Und das zeigt sich auch im Orakel …

Hier ist es, das Orakel der heutigen Schwarzen Mondin:

Orakel Mondorakel Schwarzmond Neumond

In den Situationskarten sehen wir schon gleich unser Dilemma: Die ***9 der Schwerter*** und die ***Alchemie*** zeigen auf, dass wir mit unseren Vorstellungen die Liebe dieses magischen und zauberhaften Festes in Frage stellen, und dass die Lösung wäre, unsere Vorstellungen von dem zu trennen, was die Wahrheit hinter der Realität ist! Wenn wir Menschen – also empfindsam und verletzbar – bleiben, wird alles nur halb so kompliziert…

Dazu bringt die Entwicklungskarte ***3 der Stäbe*** auch gleich noch einen Tipp mit: Nicht alles, was uns auf der Großhirnrinde herumschwirrt, muss auch augenblicklich in die Außenwelt! Manche Dinge müssen nicht gesagt werden, bevor wir sie noch einmal kurz überdacht haben. Manches muss erst ein bisschen reifen, damit es gut durch ist, bevor es dann fruchtbar wirken kann… Das passt sehr gut in die Zeit nach der WinterSonnWende, denn der Same, der in der Erde ruht, darf bis zu den ersten Frühlingsstrahlen warten, bis er die Nase nach draußen spitzen darf.

Das Ergebnis ist genau die Karte, die uns wirklich besinnliche Tage schenken wird: die ***2 der Schwerter***. Wir sehen, dass sie die ursprünglichen 9 Schwerter beruhigt! Am Ende werden wir also viel mehr gedankliche Ruhe und Frieden schaffen, weil wir schlicht viele unserer Gedanken auf Tauglichkeit überprüft haben, bevor wir sie über unsere Kommunikationsmittel übermittelt haben. Vielleicht sind sie dadurch nur einfach liebevoller und wertschätzender geworden, weil wir selbst gern ein bisschen friedvoller leben wollen?

Frohe Weihnachten

Fazit: Das passt so gut in unsere Weihnachtszeit, Stress, Überbelastung, Druck, Hektik, Ärger … Aber diesmal haben wir die Chance, aus diesem Weihnachtsfest ein ganz neues, schönes, besinnliches zu machen, indem wir unsere Gedanken zunächst überprüfen und in uns reifen lassen, auf dass sie liebevoll, wertschätzend und friedvoll werden, und dann erst nach außen gleiten dürfen. Und genau das bringt uns selbst unseren inneren und damit auch äußerlich wirksamen Frieden in der festlichen Zeit.

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