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Walpurgis-Vollmond, 18. Mai 2019

Es ist eine ambivalente Zeitphase, in der wir uns gerade befinden. Immer wieder geht es darum, uns selbst in den Anderen zu sehen, und damit auch in uns zu spüren, welche Anteile noch angeschaut werden können. Da steht uns höchstens unsere eigene Schuldfrage im Weg, und dabei geht’s garnicht um Schuld oder Unschuld. Durch das Spiegeln können wir uns selbst besser wahrnehmen, und dadurch natürlich auch besser kennen lernen … wenn wir denn auf die Schuldfrage verzichten.

Was erzählt uns denn die Walpurgis-Vollmondin? Hier ihr Orakel:

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Die Situationskarten ***Brahma*** und ***die Herrscherin*** zeigen uns in aller Deutlichkeit, dass es nicht ganz einfach ist, unsere Weiblichkeit zu leben. Wir geraten sogar ziemlich in Stress damit, und das ist nicht unbedingt eine schöne Situation. Eigentlich dürfen wir so weiblich sein, wie wir tatsächlich sind, und wir dürfen alle unsere weiblichen Seiten leben. Es ist wie der Versuch des Fliegens mit nur einem Flügel, so lange wir das Weibliche unterdrücken. Es ist einfach beides in der Welt vorhanden, und es geht nur miteinander. Also ist es sehr sinnvoll, wenn wir uns zeigen in all unserer Pracht, der männlichen wie der weiblichen.

Die Entwicklung zeigt uns den ***Re***, also den männlichen Part, der sehr autoritär erscheint, als Macho und als mehr oder weniger autoritärer „Vater“. Mit diesem umzugehen bedeutet nichts weniger, als sich dem Angstmechanismus zu stellen, dem wir immer dann begegnen, wenn so eine „Autoritätsperson“ in unserem Leben auftaucht. Das können  angepasste Behördenvertreter sein (männlich oder weiblich), oder laute, aggressive oder auch manipulierende Menschen. Immer wieder gibt es solche menschliche Exemplare, die nicht aus sich heraus, sondern aufgrund ihrer Position eine Autorität sind. Wie gehen wir -uns angemessen- damit um? Sich dieser Frage zu stellen ist in dieser Mondphase eine wesentliche Aufgabe. Vielleicht können wir damit auch der Frage nachspüren, was uns daran eigentlich so Sorgen macht…

Das Ergebnis in dieser Mondphase ist die Karte ***der Stern***. Sie zeugt von der äußerst menschlichen (eigentlich göttlichen) Möglichkeit der Hoffnung und des Urvertrauens. Durch diesen Prozess der Klarheit, was die äußeren Autoritäten und unseren Umgang damit angeht, haben wir jetzt wieder einen Teil unseres Urvertrauens zurückgewonnen. Das bringt gleichzeitig berechtigte Hoffnung in die Zukunft, denn alles, was wir uns wieder zurückgeholt haben, zeigt uns den Weg nach vorn.

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So wie sich die Natur alter verlassener Ruinen wieder bemächtigt, können wir uns auch alte Anteile zurückerobern …

Fazit: Diese Mondphase bringt uns gute Möglichkeiten, einen großen Schritt zu wagen … heraus aus der stressigen Unterdrückung der weiblichen Seite, hinein in die eigensinnige und eigenverantwortliche Klarheit alten Autoritäten gegenüber. Am Ende bringt uns das unser Urvertrauen zurück, das die meisten schon zu Kinderzeiten mehr oder weniger verloren haben.

Eine hoffnungsvolle Angelegenheit …!

PS. das Bild ist von Pixabay

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05. April 2019, Schwarzmond

Zur Zeit haben wir Freud und Leid in kurz aufeinander folgendem Wechsel. Wenn ich gerade noch glücklich über etwas gelächelt habe, kann ich im nächsten Moment von etwas Unerfreulichem überrascht werden. Eigentlich war das ja schon immer so, aber zur Zeit scheint das Leben uns zeigen zu wollen, dass wir die Ruhe nur in uns selbst finden …

Schauen wir, was uns die Schwarzmondin dazu sagen wollte:

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Die Situationskarten ***8 der Kelche*** und ***der Tod*** zeigen uns, dass wir uns immer noch ein wenig schwertun mit dem Loslassen alter, überholter Dinge, Situationen oder auch Verhaltensweisen. Nur daran zu denken verursacht schon Gefühlswirrwarr, und dann lassen wir es lieber wieder. Und dabei ist es natürlich gerade jetzt eine spannende und erquickliche Übung, zum Frühlingsbeginn und in der gesellschaftlichen Situation, sich mit Neuland zu beschäftigen. Dafür allerdings muss Altes weg, und das wird es auch ohne unser aktives Zutun machen…

Es geht nämlich, wie wir in der Entwicklungskarte ***Ass der Kelche*** sehen, um nichts Geringeres als unseren eigenen, heiligen Gral. Wir finden unser Glück eben nicht einfach so auf der Straße (auch wenn es dort tatsächlich liegt), sondern zunächst braucht es unsere Bereitschaft dazu. Und diese Karte an dieser Stelle sagt uns, dass wir lernen dürfen, uns unserem ganz eigenen Glück zu öffnen.

Und am Ende des Ganzen erzählt uns ***Krishna***, dass wir die Dinge nicht so tierisch ernst nehmen müssen. Erst vor kurzem habe ich eine Dokumentation über die Erforschung unseres Bewusstseins (bei ARTE) gesehen. Die Wissenschaftler haben immerhin schon wissenschaftlich festgestellt, was die Schamanen (und Hexen) schon seit Jahrtausenden wussten … unser Bewusstsein ist nur eine andere Form von Traum! Also, alles halb so wild! Das Haften an den Formen ist nur ein Teil des Traumes …

Wo ist der Stern, der dich ruft? Bild von PhotoVision auf Pixabay

Fazit: Aus einer gefühlsmäßig unsicheren Zeit, in der wir merken, dass uns alte Dinge nur am Wachstum hindern, lernen wir, unserem eigenen Stern zu folgen. Damit wird alles dann ein bisschen leichter …

Und diesmal gibt es noch ein besonderes Schmankerl! Ich habe vor, künftig das Ganze auch per Video nochmal rüberzubringen, da gibt es natürlich auch immer ein bisschen mehr Infos als schriftlich. Hier ist jetzt mal das erste:

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6. März 2019, Schwarzmond

Diesmal rede ich nicht lange rum, sondern geh gleich weiter zum …

Orakel der Schwarzen Mondin:

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In der Situation haben wir diesmal die ***2 der Stäbe*** und die Karte ***der Tod***. Wir haben also in dieser Zeit gerade das Thema, dass wir nicht zu allem bereit sein wollen und das auch nicht müssen. Wir müssen nicht allem und jedem zur Verfügung stehen, es ist unsere Entscheidung, auch mal die Annahme zu verweigern… Zudem geht es um Loslassen alter und überkommener Ansätze, also um den Tod dessen, was nicht mehr gut tut.
In unserer Gesellschaft hat der Tod keinen guten Ruf, wir versuchen im allgemeinen, seine Existenz so lange es geht zu leugnen. Und dabei ist es der Tod, der eigentlich hier auf der Erde erst das Leben ermöglicht. Und die Karte „Der Tod“ hat auch genau diesen Hintergrund. Wenn wir beispielsweise eine Schlange beim Häuten betrachten, dann sehen wir, dass die Häutung einerseits nicht ganz einfach für sie ist. Andererseits würde die Schlange insgesamt sterben, wenn sie sich nicht aus ihrer alten, zu eng und klein gewordenen Haut befreien könnte. Leben ist Veränderung, und diese ist hier auf Erden nur möglich, wenn etwas Überholtes sterben kann.

Als Entwicklung haben wir die Karte ***der Eremit***. Sie zeigt an, dass wir uns mit einem Rückzug in die Ruhe und Stille in dieser Zeit einen großen Gefallen tun. Wir brauchen wieder ein bisschen Licht vom Göttlichen Licht, und das bekommen wir nirgends besser als in einer ausreichenden Ruhe- und Stille-Phase, am besten sogar ganz allein und an einem anderen Ort als unserem alltäglichen. Dann können wir unsere Ressourcen wieder auffüllen, und das Leben wird uns danach wieder besser und leichter gelingen.

Die Ergebniskarten sind die ***7 der Schwerter*** und die ***8 der Schwerter***. Wir haben es also mit Vorstellungen, und auch mit Grübeleien, Zweifeln und Sorgen zu tun. Dies entspringt regelmäßig unserem Verstand, der geneigt ist, alles zu durchdenken, zu bezweifeln und uns zur Vorsicht mit Sorgen zu überziehen. Grundsätzlich ist das nicht schlecht, denn Zweifel bringen uns durchaus auch weiter. Aber es ist die Frage, ob es unser Hauptthema sein kann. In dieser Zeit jedenfalls sind es Existenz- und Verlustängste, die uns quälen können, und das noch verbunden mit der Annahme, dass sich da was unangemessen in unser Leben einmischen will. Wir könnten da Abhilfe schaffen, indem wir mit unseren Gedanken und Vorstellungen einfach mal spielen, und unsere Aufmerksamkeit anderen Gegebenheiten zuwenden als veralteten (negativen) Gedankenmustern.

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Türen öffnen oder schließen, alles hat seine Zeit!

Fazit: Wir haben die Aufgabe, uns selbst ausreichend Zeit für Ruhe und Stille zur Verfügung zu stellen, damit wir es leichter haben mit der Auflösung alter Vorstellungen und Glaubenssätze. Diese können sehr hartnäckig sein, denn sie gehören zum menschlichen Leben wie unser „tierischer“ Körper. Aber es ist möglich, damit leichter umzugehen, und dazu brauchen wir Stille und Rückzug, besonders in dieser Phase.

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21. Januar 2019, Super-Blut-Vollmond

Der Januar dieses neuen Jahres hat einigermaßen gemütlich begonnen, aber nun nimmt das Jahr schon wieder an Fahrt auf. Und schon haben wir wieder zu kämpfen mit den eingeprägten Verhaltensweisen, die uns schon seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden das Zusammenleben schwer machen. Wie regeln wir die Themen Nähe und Distanz, Schuld, das Weibliche und das Männliche, unsere Vorstellungen? Es bleibt spannend ..

Und hier ist das Orakel der Super-Blutmondin:

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Wir haben diesmal in der Situation die Karten ***Venus von Willenberg*** und ***Der Teufel***. In Kombination erzählen uns die beiden, dass das Weibliche noch immer im Dilemma „Heilige Mutter oder Hure“ feststeckt. Wenn wir das aber genauer betrachten, dann haben unsere Vorfahren mit den mütterlich-runden Figurinen nicht nur die Fruchtbarkeit dargestellt, wie uns die Historiker gern immer mal weismachen wollen. Eine äußerlich starke Frau ist schlicht durch ihre äußerliche Fülle schon eine sichtbare Autorität. Das soll nicht heißen, dass schlanke Frauen keine sind, aber da muss man(n) schon zwei Mal hinschauen.
Und jetzt sind wir aufgefordert, uns diese Wertvorstellungen neu anzuschauen… Ist der Schlankheitswahn vielleicht einfach nur hintergründig ein psychologischer Machtkampf? Der Teufel könnte darauf hinweisen, dass wir uns dessen jetzt langsam bewusst werden! Die zweite Aufforderung ist dann, mit unseren eigenen Einstellungen ein bisschen zu spielen …

Die Entwicklungskarte in dieser Phase ist die ***10 der Steine***. Wenn wir sie als Entwicklungspotenzial verstehen, geht es darum, uns klar zu machen, was wir in den letzten Monaten gestemmt haben. Wir haben lange an unseren Strukturen gearbeitet, und wir haben inzwischen gute und stabile Gefüge und Lebensgerüste geschaffen. Wir dürfen uns zurücklehnen und einfach mal die Stabilität genießen… auch vor dem Hintergrund zu wissen, dass nichts Irdisches ewig währen wird.

Das Ergebnis zeigt uns durch die ***Nut***, dass wir jetzt angehalten sind, uns unsere Welt mal liebevoll analytisch anzusehen. Wo haben wir wirklich Schönes erreicht, wo dürfen wir uns freuen, wo finden gute Gespräche und echte Kommunikation statt? Das sind die Gebiete, die uns in dieser Zeit besonders wesentlich sind.

Fazit: Das Weibliche in der Welt ist wieder gefragt, sich selbst zu reflektieren. Wollen wir die alten überkommenen Vorstellungen so stehen lassen? Es ist an uns zu sehen, was schon alles erreicht wurde, und jetzt Resümee zu ziehen, und die Früchte unserer Bemühungen zu ernten.

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24. Oktober 2018, Vollmond

Nach einigen zeitlichen und vor allem technischen Schwierigkeiten habe ich es jetzt endlich geschafft, das Bild des Vollmond-Orakels richtig zu laden… Es scheint Kommunikationsprobleme zu geben, obwohl der Merkur doch gerade nicht rückläufig ist! Und das spüren wir auch an anderen Stellen, es gibt gerade in sehr vielen Beziehungen Schwierigkeiten, und das hat meist mit Kommunikationsthemen zu tun. Versuchen wir, nicht alles persönlich zu nehmen, nicht an allem kleben zu bleiben, auch wenn es uns berühren mag.

Was sagt uns das Orakel dazu? Hier ist es jetzt endlich:

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Als Situationskarten finden wir die ***Spider Woman*** und ***Old Man***, die als Mutter und Vater der Steine im Haindl-Tarot ein Paar bilden. Es geht also um Beziehungen an und für sich, und dabei auch besonders um die materiellen und strukturellen Bedingungen. Diese müssen natürlich geklärt werden, und oft sind sie Grundlage für allerhand Streitereien, sei es um Anschaffungen, Wohlstand oder auch um zeitliche Übereinstimmungen oder auch Unstimmigkeiten.

Jede Beziehung besteht immer aus mindestens zwei (mehr oder weniger) eigenständigen Persönlichkeiten, die beide ein jeweils individuelles grundlegendes Bedürfnis an Nähe und Distanz haben. Dieses Spiel wird über die Zeit der Beziehung mal so und auch mal anders gespielt, und es geht darum, sich hier zu einigen, am besten durch einen Konsens von Vernetzung und Solidarität (Spider Woman) und dem Blick auf den Göttlichen Geist (Old Man).

Als Entwicklungskarte zeigt uns die ***3 der Steine***, dass wir schon eine grundsätzlich gute Basis dafür erarbeitet haben, und dass wir jetzt auf dieser guten Basis aufbauen können. Wir entwickeln auch schon einge ganze Menge interessante Visionen, die wir dann in die Tat umsetzen können. Unsere gemeinsamen Projekte haben gute Chancen, sich auf dieser Grundlage verwirklichen zu lassen.

Als Ergebnis bringt uns die ***3 der Stäbe*** dann allerdings noch einmal nahe, nicht gleich alle Gedanken auf der Zunge zu tragen. Manches möchte erst reifen, bevor es ausgesprochen werden kann, und das ist in dieser Zeit besonders wichtig. Also … erst innehalten, und dann mit ein bisschen Abstand die Worte vielleicht anders formulieren, damit eine gute Kommunikation möglich wird.

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Fazit: Es geht um Beziehungen ganz allgemein, um das Zusammenspiel von weiblicher und männlicher Herangehensweise, damit unsere Visionen sich in der Zukunft verwirklichen lassen… unsere Grundlagen dafür sind inzwischen sehr gut!

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31. März 2018, Blauer Oster-Vollmond

Ostern

So langsam geht es los! Neubeginn ist angesagt, auf allen Ebenen, und die ollen Kamellen gehören aufgeräumt und entsorgt… Was noch nicht entsorgt ist, wurde (oder wird) jetzt vernichtet, damit das Neue Einzug halten kann. Wir dürfen uns freuen auf das, was kommen mag 🙂

Und hier ist das Orakel dieser speziellen Oster-Blau-Vollmondin:

allgvm31032018

In den Situationskarten haben wir mit der ***Radha*** und dem ***Tod*** genau die Karten, die uns die Vorbereitungen für den Neustart bringen. Wir dürfen durchaus kindlich an die Dinge herangehen, unseren Duft versprühen, und unseren Willen auf sanfte Art, aber deutlich durchsetzen. Gleichzeitig gilt es, mit dem Alten endlich aufzuräumen, genau die Dinge gehen zu lassen, die uns schon lange nicht mehr gut tun. Dadurch machen wir Platz für den Neubeginn, der ansteht.

Die Entwicklung zeigt uns mit der ***4 der Schwerter***, dass wir am Ende des Kampfes angelangt sind, und jetzt brauchen wir Zeit, damit die neuen Visionen reifen können. Wie soll unsere Welt aussehen, nach dem Neubeginn? Was wollen wir wirklich wirklich wirklich? Welche Visionen wollen entwickelt werden? Gemeinsam oder allein?

Als Ergebnis ist die ***Isis*** diejenige, die uns erklärt, dass wir selbst den Menschen in unserem Leben die Plätze zuweisen. Wer für uns wichtig ist, entscheiden wir. Wer an welcher Stelle in unserem Leben steht, entscheiden wir. Wer uns etwas sagen darf, entscheiden wir , wie unser Netzwerk aussieht, entscheiden wir… und so weiter. Es sind unsere Vorstellungen, die den Menschen Rechte und Pflichten einräumen in unserem Leben. Und wir haben die Möglichkeit, unseren Kopf denkend zu nutzen, und trotzdem sanftmütig und liebevoll zu bleiben.

Platzeinteilung

Fazit: Erst aufräumen, dann neuen Visionen Platz, Raum und Zeit geben, und am Ende unsere eigenen Vorstellungen über die Menschen in unserem Leben überprüfen … das sind die Aufgaben in dieser Phase. Und in allem dürfen wir Menschen bleiben, denkend und liebevoll 🙂

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17. März 2018, Schwarzmond

Und weiter dreht sich das Rad, und es bringt alles Mögliche an die Oberfläche. Als würde der Boden richtig tief gepflügt für die neue Aussaat, werden die Dinge aus den untersten Schichten unserer Existenz ans Licht geholt, im Politischen, im Allgemeinen, im Gesellschaftlichen wie auch im Privaten.

Wir können uns darüber freuen, dass dies geschieht, oder damit hadern, oder vielleicht auch eines nach dem anderen… die Schwarze Mondin tut das Ihre dazu.

Hier kommt ihr Orakel:

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Diese Phase ist eine sehr feurige Phase, voll gepumpt mit Energie und der Kraft des Neubeginns. Das muss uns nicht wundern, denn es zeigt sich ja auch in der Natur, die mit Macht in den Frühling drängt, auch wenn wir es nicht sofort am Wetter merken.

Wir sehen in den Situationskarten ***As der Stäbe*** und ***10 der Schwerter***, dass jetzt endlich Schluss mit Lustig ist! Es möchte sich etwas durchsetzen, und alle Zeichen stehen gut dafür. Gleichzeitig ist jetzt Ende mit Grübeln und Sorgen machen, das hilft ja doch nicht weiter, es hemmt uns nur im Handeln. Jetzt geht’s los!

Die Entwicklungskarte ***Kali*** zeigt deutlich, dass wir (gerade wir Frauen) lernen dürfen, uns ohne Rücksicht auf Verluste zu äußern und durchzusetzen. Kali vernichtet das, was nicht mehr lebensfähig ist, und gibt dem Raum und Pflege, was wachsen möchte. Das Weibliche möchte jetzt in die Welt kommen und wieder seinen angemessenen Platz einnehmen. Wie soll es das, wenn wir Frauen uns nur hingebungsvoll, vornehm zurückhaltend bis gehorsam benehmen?
Nein, jetzt reicht’s! … sagt Kali!

Als Ergebnis hilft uns  ***Krishna***, die Dinge ein bisschen differenziert zu betrachten, und Dramen nicht allzu ernst zu nehmen. Wenn sich jemand über uns aufregt, bedeutet das nur, dass ein ganz kleiner Teil dieser großen Welt sich aufregt… nicht wahr? 😉 Und so dürfen wir entspannt, liebevoll und spielerisch mit den Dingen umgehen, das führt zu größerer Zufriedenheit und liebevollem Blick auf uns und andere.

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Es kommt darauf an, wie wir die Dinge betrachten …

Fazit: Wenn das keine gute Aussichten sind!
Wir können die Energien des Frühlings nutzen und richtiggehend Frühjahrsputz machen: Raus mit alten überkommenen Sorgen und Nöten, her mit der neuen Fähigkeit des deutlichen Ausdrucks, vor allem für uns Frauen. Und dann können wir uns daran freuen, alles nicht so bierernst zu nehmen, und mit den Dingen einfach ein bisschen spielen … ***juhuu***

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31. Januar 2018, Super-Blau-BlutMondin mit Mondfinsternis

Viele Ereignisse gleichzeitig, die ab sofort Einiges bewirken werden. Vieles hab ich ja schon im Voraus auf meiner Facebook-Seite veröffentlicht: Die Wanderhexe bei Facebook

Und hier kommt noch das Orakel der Mondin:

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Wir haben in dieser Phase, angezeigt durch die Karten ***Pan*** und ***Brahma***, mit Versuchungen zu kämpfen, die uns in Stress bringen. Diese Versuchungen sind weniger diejenigen, die uns über unsere christlichen oder anderweitig monotheistisch geprägten Prediger nahegebracht werden (wie z.B. die „Sünden“ aus der Bibel) … sie sind eher der Art, dass sie uns von unserem ureigenen Weg abbringen wollen, und von diesen gibt es ja bekanntlich jede Menge. Dass uns das in Stress bringt, ist nur verständlich, wer möchte schon ständig und immer gelebt werden, statt selbst zu leben? Und gleichzeitig erzählt uns Pan augenzwinkernd, dass wir uns selbst nicht so über-bier-ernst nehmen müssen …

Die Entwicklung zeigt uns durch die ***2 der Steine***, dass wir alle auf Augenhöhe sind. Kein Mensch ist  insgesamt besser oder schlechter als ein anderer, jeder hat seine eigenen Fähigkeiten und Schwierigkeiten. Und das gilt es in dieser Phase zu verstehen … worin siehst du deine ganz besondere, fabelhafte und bezaubernde Einzigartigkeit? Kannst du diese auch in anderen wahrnehmen? Und bist du dir selbst so bewusst, dass du auf Augenhöhe mit den anderen sein kannst?

Das Ergebnis ist die Karte ***3 der Steine***. Sie ist ein Hinweis auf gute Strukturen, für die wir durch unsere Entwicklung eine richtig gute Basis geschaffen haben. Wir können aufgrund dieser guten Grundlage jetzt neue und weitreichende Visionen für die Zukunft entwickeln, die weit über unsere „Komfortzone“ hinausreichen!

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Fazit: Zunächst mal gilt es, sich nicht vom richtigen – nämlich dem ureigenen – Weg abbringen zu lassen, denn das bringt nur Stress. Durch die Erkenntnis, dass alle Menschen erstmal ok sind, gewinnen wir an Selbst-BEWUSSTSEIN, das uns auf Augenhöhe mit allen anderen bringt, und uns dadurch eine gute Grundlage schafft für gute Strukturen in der Zukunft.

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17. Januar 2018, Schwarzmond

Nun ist dieses neue Jahr schon voll im Gange, und es zeigt schon alle Anzeichen eines aufregenden Jahres. Ich habe in diesem kurzen Jahr bereits Aufs und Abs erlebt, die ich mir nicht hätte träumen lassen… Und die Schwarze Mondin ist schon sehr kraftvoll unterwegs…

Hier ist ihr Orakel:

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Die Situation zeigt sich mit den Karten ***8 der Steine*** und ***der Magier*** zunächst recht entspannt. Wir können damit rechnen, dass eine Struktur entsteht, die genau der Vision entspricht, die wir schon eine Weile hegen. Allerdings ist es wichtig, dass wir nicht im Weg stehen, sonst wird es schwierig mit der Manifestation. Zudem allerdings haben wir mehr Erfolg mit dem Tun als mit dem Warten auf bessere Zeiten. Wenn die Alternative Handeln oder Abwarten lautet, dann ist Handeln die bessere Wahl!

Für die Entwicklung haben sich diesmal gleich 2 Karten gezeigt: ***Old Man*** und ***8 der Schwerter***. In dieser Kombination geht es um alte Geister, die wir irgendwann mal gerufen hatten. Diese spucken uns jetzt etwas in die Suppe, und damit kommen wir nicht sehr gut zurecht … wenn wir nicht lernen, dass alles Teil unseres eigenen Lebens ist, das gelebt werden möchte. Nichts ist letztlich gegen uns gerichtet, alles möchte gelebt und erlebt werden, und uns zu neuen Ufern führen.

Im Ergebnis zeigt sich mit der Karte ***Brahma***, dass wir tatsächlich noch ein bisschen brauchen, um nicht in Stress zu verfallen angesichts der vielen Dinge, die anscheinend getan werden müssen. Es ist eine stressige Zeit, wenn wir den Stress als wahr annehmen. Die Vorstellungen davon, wie etwas zu machen ist, ist eine reine Vorstellung, sonst nichts. Nichts daran ist eine Wahrheit, die allen Eventualitäten des Lebens standhalten würde.

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Alles eine Frage der Sicht…

Fazit: Wir können für eine gute, neue Struktur handeln, und bräuchten uns nicht von unseren eigenen alten Geistern davon abhalten zu lassen. Allerdings ist das eine Sache unserer Sicht, und so wird es für uns dann stressig, wenn wir alles auf einmal und das noch perfekt erledigen möchten.

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2. Januar 2018, Vollmond

DAS war ein Start ins Neue Jahr! War es bei euch auch so energiegeladen? Und dann die Volle Mondin mitten in den Rauhnächten, als Beleuchtung der Wilden Jagd! Wenn das kein spannendes Jahr wird, dieses 2018…

Schauen wir mal, was die Mondin uns sagen möchte, hier ist ihr Orakel:

Wir haben in der Situation eine weibliche und eine männliche Karte, die ***Nut*** und den ***Chief Seattle***. Die beiden stehen für die analytische, liebevolle und kommunikative weibliche Seite, und die verantwortungsbewusste, nachhaltige denkende und weit vorausschauende männliche Seite. Diese beiden werden in diesem Zyklus zum Sinnbild für das Zusammenwirken des Weiblichen und Männlichen, die mit diesen Eigenschaften gut miteinander klarkommen.

Die Entwicklung zeigt uns mit der ***5 der Stäbe***, dass wir allerdings mit Konflikten rechnen. Diese Konflikte sind jedoch nicht wirklich, sondern illusionär. Das Fatale ist, dass wir uns aufgrund unserer Vorstellung versuchen, vor den Konflikten zu wappnen, indem wir einen Zaun um uns herum aufbauen. Dieser wird uns nur leider daran hindern, da auch wieder rauszukommen … er wird also zu unserem eigenen Gefängnis!

Als Ergebnis sagt uns die ***Kali***, dass es sinnvoll sein wird, dieses Gefängnis mit einem Paukenschlag wieder aufzulösen! Kali nimmt niemals eine Hand vor den Mund, sie sagt, was sie denkt und wenn sie es denkt. Und sie wird durchsetzen, was durchzusetzen ist. Es ist also am besten, wenn wir den Konflikt nicht scheuen, sondern ihn gradlinig angehen, und unseren Standpunkt vertreten. Damit haben wir gute Chancen, besser mit der Situation umgehen zu können.

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Keine voreiligen Schlüsse ziehen!

Fazit: Eine Zeit der Kommunikation, die uns zunächst ganz gute Möglichkeiten bietet. Leider vermuten wir aber einen Konflikt, der eigentlich nicht vorhanden ist, und versuchen, diesen dann zu vermeiden. Durch die Folgen lernen wir gleich, dass es besser ist, mögliche Konflikte gleich ehrlich und gerade heraus anzugehen, damit werden die Dinge einfacher.

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