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05. April 2019, Schwarzmond

Zur Zeit haben wir Freud und Leid in kurz aufeinander folgendem Wechsel. Wenn ich gerade noch glücklich über etwas gelächelt habe, kann ich im nächsten Moment von etwas Unerfreulichem überrascht werden. Eigentlich war das ja schon immer so, aber zur Zeit scheint das Leben uns zeigen zu wollen, dass wir die Ruhe nur in uns selbst finden …

Schauen wir, was uns die Schwarzmondin dazu sagen wollte:

Kartenlegen, Orakel, Wanderhexe, Mondorakel

Die Situationskarten ***8 der Kelche*** und ***der Tod*** zeigen uns, dass wir uns immer noch ein wenig schwertun mit dem Loslassen alter, überholter Dinge, Situationen oder auch Verhaltensweisen. Nur daran zu denken verursacht schon Gefühlswirrwarr, und dann lassen wir es lieber wieder. Und dabei ist es natürlich gerade jetzt eine spannende und erquickliche Übung, zum Frühlingsbeginn und in der gesellschaftlichen Situation, sich mit Neuland zu beschäftigen. Dafür allerdings muss Altes weg, und das wird es auch ohne unser aktives Zutun machen…

Es geht nämlich, wie wir in der Entwicklungskarte ***Ass der Kelche*** sehen, um nichts Geringeres als unseren eigenen, heiligen Gral. Wir finden unser Glück eben nicht einfach so auf der Straße (auch wenn es dort tatsächlich liegt), sondern zunächst braucht es unsere Bereitschaft dazu. Und diese Karte an dieser Stelle sagt uns, dass wir lernen dürfen, uns unserem ganz eigenen Glück zu öffnen.

Und am Ende des Ganzen erzählt uns ***Krishna***, dass wir die Dinge nicht so tierisch ernst nehmen müssen. Erst vor kurzem habe ich eine Dokumentation über die Erforschung unseres Bewusstseins (bei ARTE) gesehen. Die Wissenschaftler haben immerhin schon wissenschaftlich festgestellt, was die Schamanen (und Hexen) schon seit Jahrtausenden wussten … unser Bewusstsein ist nur eine andere Form von Traum! Also, alles halb so wild! Das Haften an den Formen ist nur ein Teil des Traumes …

Wo ist der Stern, der dich ruft? Bild von PhotoVision auf Pixabay

Fazit: Aus einer gefühlsmäßig unsicheren Zeit, in der wir merken, dass uns alte Dinge nur am Wachstum hindern, lernen wir, unserem eigenen Stern zu folgen. Damit wird alles dann ein bisschen leichter …

Und diesmal gibt es noch ein besonderes Schmankerl! Ich habe vor, künftig das Ganze auch per Video nochmal rüberzubringen, da gibt es natürlich auch immer ein bisschen mehr Infos als schriftlich. Hier ist jetzt mal das erste:

Kartenlegen, Mond, Mondorakel, Wanderhexe

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17. März 2018, Schwarzmond

Und weiter dreht sich das Rad, und es bringt alles Mögliche an die Oberfläche. Als würde der Boden richtig tief gepflügt für die neue Aussaat, werden die Dinge aus den untersten Schichten unserer Existenz ans Licht geholt, im Politischen, im Allgemeinen, im Gesellschaftlichen wie auch im Privaten.

Wir können uns darüber freuen, dass dies geschieht, oder damit hadern, oder vielleicht auch eines nach dem anderen… die Schwarze Mondin tut das Ihre dazu.

Hier kommt ihr Orakel:

Kartenlegen, Orakel, Wanderhexe, Wahrsagen

Diese Phase ist eine sehr feurige Phase, voll gepumpt mit Energie und der Kraft des Neubeginns. Das muss uns nicht wundern, denn es zeigt sich ja auch in der Natur, die mit Macht in den Frühling drängt, auch wenn wir es nicht sofort am Wetter merken.

Wir sehen in den Situationskarten ***As der Stäbe*** und ***10 der Schwerter***, dass jetzt endlich Schluss mit Lustig ist! Es möchte sich etwas durchsetzen, und alle Zeichen stehen gut dafür. Gleichzeitig ist jetzt Ende mit Grübeln und Sorgen machen, das hilft ja doch nicht weiter, es hemmt uns nur im Handeln. Jetzt geht’s los!

Die Entwicklungskarte ***Kali*** zeigt deutlich, dass wir (gerade wir Frauen) lernen dürfen, uns ohne Rücksicht auf Verluste zu äußern und durchzusetzen. Kali vernichtet das, was nicht mehr lebensfähig ist, und gibt dem Raum und Pflege, was wachsen möchte. Das Weibliche möchte jetzt in die Welt kommen und wieder seinen angemessenen Platz einnehmen. Wie soll es das, wenn wir Frauen uns nur hingebungsvoll, vornehm zurückhaltend bis gehorsam benehmen?
Nein, jetzt reicht’s! … sagt Kali!

Als Ergebnis hilft uns  ***Krishna***, die Dinge ein bisschen differenziert zu betrachten, und Dramen nicht allzu ernst zu nehmen. Wenn sich jemand über uns aufregt, bedeutet das nur, dass ein ganz kleiner Teil dieser großen Welt sich aufregt… nicht wahr? 😉 Und so dürfen wir entspannt, liebevoll und spielerisch mit den Dingen umgehen, das führt zu größerer Zufriedenheit und liebevollem Blick auf uns und andere.

Kartenlegen, Wahrsagen, Orakel, Wanderhexe
Es kommt darauf an, wie wir die Dinge betrachten …

Fazit: Wenn das keine gute Aussichten sind!
Wir können die Energien des Frühlings nutzen und richtiggehend Frühjahrsputz machen: Raus mit alten überkommenen Sorgen und Nöten, her mit der neuen Fähigkeit des deutlichen Ausdrucks, vor allem für uns Frauen. Und dann können wir uns daran freuen, alles nicht so bierernst zu nehmen, und mit den Dingen einfach ein bisschen spielen … ***juhuu***

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17. Januar 2018, Schwarzmond

Nun ist dieses neue Jahr schon voll im Gange, und es zeigt schon alle Anzeichen eines aufregenden Jahres. Ich habe in diesem kurzen Jahr bereits Aufs und Abs erlebt, die ich mir nicht hätte träumen lassen… Und die Schwarze Mondin ist schon sehr kraftvoll unterwegs…

Hier ist ihr Orakel:

Kartenlegen;Wanderhexe;Orakel;Mondorakel

Die Situation zeigt sich mit den Karten ***8 der Steine*** und ***der Magier*** zunächst recht entspannt. Wir können damit rechnen, dass eine Struktur entsteht, die genau der Vision entspricht, die wir schon eine Weile hegen. Allerdings ist es wichtig, dass wir nicht im Weg stehen, sonst wird es schwierig mit der Manifestation. Zudem allerdings haben wir mehr Erfolg mit dem Tun als mit dem Warten auf bessere Zeiten. Wenn die Alternative Handeln oder Abwarten lautet, dann ist Handeln die bessere Wahl!

Für die Entwicklung haben sich diesmal gleich 2 Karten gezeigt: ***Old Man*** und ***8 der Schwerter***. In dieser Kombination geht es um alte Geister, die wir irgendwann mal gerufen hatten. Diese spucken uns jetzt etwas in die Suppe, und damit kommen wir nicht sehr gut zurecht … wenn wir nicht lernen, dass alles Teil unseres eigenen Lebens ist, das gelebt werden möchte. Nichts ist letztlich gegen uns gerichtet, alles möchte gelebt und erlebt werden, und uns zu neuen Ufern führen.

Im Ergebnis zeigt sich mit der Karte ***Brahma***, dass wir tatsächlich noch ein bisschen brauchen, um nicht in Stress zu verfallen angesichts der vielen Dinge, die anscheinend getan werden müssen. Es ist eine stressige Zeit, wenn wir den Stress als wahr annehmen. Die Vorstellungen davon, wie etwas zu machen ist, ist eine reine Vorstellung, sonst nichts. Nichts daran ist eine Wahrheit, die allen Eventualitäten des Lebens standhalten würde.

Mondorakel;Wanderhexe;Kartenlegen;Orakel
Alles eine Frage der Sicht…

Fazit: Wir können für eine gute, neue Struktur handeln, und bräuchten uns nicht von unseren eigenen alten Geistern davon abhalten zu lassen. Allerdings ist das eine Sache unserer Sicht, und so wird es für uns dann stressig, wenn wir alles auf einmal und das noch perfekt erledigen möchten.

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