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Walpurgis-Vollmond, 18. Mai 2019

Es ist eine ambivalente Zeitphase, in der wir uns gerade befinden. Immer wieder geht es darum, uns selbst in den Anderen zu sehen, und damit auch in uns zu spüren, welche Anteile noch angeschaut werden können. Da steht uns höchstens unsere eigene Schuldfrage im Weg, und dabei geht’s garnicht um Schuld oder Unschuld. Durch das Spiegeln können wir uns selbst besser wahrnehmen, und dadurch natürlich auch besser kennen lernen … wenn wir denn auf die Schuldfrage verzichten.

Was erzählt uns denn die Walpurgis-Vollmondin? Hier ihr Orakel:

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Die Situationskarten ***Brahma*** und ***die Herrscherin*** zeigen uns in aller Deutlichkeit, dass es nicht ganz einfach ist, unsere Weiblichkeit zu leben. Wir geraten sogar ziemlich in Stress damit, und das ist nicht unbedingt eine schöne Situation. Eigentlich dürfen wir so weiblich sein, wie wir tatsächlich sind, und wir dürfen alle unsere weiblichen Seiten leben. Es ist wie der Versuch des Fliegens mit nur einem Flügel, so lange wir das Weibliche unterdrücken. Es ist einfach beides in der Welt vorhanden, und es geht nur miteinander. Also ist es sehr sinnvoll, wenn wir uns zeigen in all unserer Pracht, der männlichen wie der weiblichen.

Die Entwicklung zeigt uns den ***Re***, also den männlichen Part, der sehr autoritär erscheint, als Macho und als mehr oder weniger autoritärer „Vater“. Mit diesem umzugehen bedeutet nichts weniger, als sich dem Angstmechanismus zu stellen, dem wir immer dann begegnen, wenn so eine „Autoritätsperson“ in unserem Leben auftaucht. Das können  angepasste Behördenvertreter sein (männlich oder weiblich), oder laute, aggressive oder auch manipulierende Menschen. Immer wieder gibt es solche menschliche Exemplare, die nicht aus sich heraus, sondern aufgrund ihrer Position eine Autorität sind. Wie gehen wir -uns angemessen- damit um? Sich dieser Frage zu stellen ist in dieser Mondphase eine wesentliche Aufgabe. Vielleicht können wir damit auch der Frage nachspüren, was uns daran eigentlich so Sorgen macht…

Das Ergebnis in dieser Mondphase ist die Karte ***der Stern***. Sie zeugt von der äußerst menschlichen (eigentlich göttlichen) Möglichkeit der Hoffnung und des Urvertrauens. Durch diesen Prozess der Klarheit, was die äußeren Autoritäten und unseren Umgang damit angeht, haben wir jetzt wieder einen Teil unseres Urvertrauens zurückgewonnen. Das bringt gleichzeitig berechtigte Hoffnung in die Zukunft, denn alles, was wir uns wieder zurückgeholt haben, zeigt uns den Weg nach vorn.

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So wie sich die Natur alter verlassener Ruinen wieder bemächtigt, können wir uns auch alte Anteile zurückerobern …

Fazit: Diese Mondphase bringt uns gute Möglichkeiten, einen großen Schritt zu wagen … heraus aus der stressigen Unterdrückung der weiblichen Seite, hinein in die eigensinnige und eigenverantwortliche Klarheit alten Autoritäten gegenüber. Am Ende bringt uns das unser Urvertrauen zurück, das die meisten schon zu Kinderzeiten mehr oder weniger verloren haben.

Eine hoffnungsvolle Angelegenheit …!

PS. das Bild ist von Pixabay

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21. Januar 2019, Super-Blut-Vollmond

Der Januar dieses neuen Jahres hat einigermaßen gemütlich begonnen, aber nun nimmt das Jahr schon wieder an Fahrt auf. Und schon haben wir wieder zu kämpfen mit den eingeprägten Verhaltensweisen, die uns schon seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden das Zusammenleben schwer machen. Wie regeln wir die Themen Nähe und Distanz, Schuld, das Weibliche und das Männliche, unsere Vorstellungen? Es bleibt spannend ..

Und hier ist das Orakel der Super-Blutmondin:

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Wir haben diesmal in der Situation die Karten ***Venus von Willenberg*** und ***Der Teufel***. In Kombination erzählen uns die beiden, dass das Weibliche noch immer im Dilemma „Heilige Mutter oder Hure“ feststeckt. Wenn wir das aber genauer betrachten, dann haben unsere Vorfahren mit den mütterlich-runden Figurinen nicht nur die Fruchtbarkeit dargestellt, wie uns die Historiker gern immer mal weismachen wollen. Eine äußerlich starke Frau ist schlicht durch ihre äußerliche Fülle schon eine sichtbare Autorität. Das soll nicht heißen, dass schlanke Frauen keine sind, aber da muss man(n) schon zwei Mal hinschauen.
Und jetzt sind wir aufgefordert, uns diese Wertvorstellungen neu anzuschauen… Ist der Schlankheitswahn vielleicht einfach nur hintergründig ein psychologischer Machtkampf? Der Teufel könnte darauf hinweisen, dass wir uns dessen jetzt langsam bewusst werden! Die zweite Aufforderung ist dann, mit unseren eigenen Einstellungen ein bisschen zu spielen …

Die Entwicklungskarte in dieser Phase ist die ***10 der Steine***. Wenn wir sie als Entwicklungspotenzial verstehen, geht es darum, uns klar zu machen, was wir in den letzten Monaten gestemmt haben. Wir haben lange an unseren Strukturen gearbeitet, und wir haben inzwischen gute und stabile Gefüge und Lebensgerüste geschaffen. Wir dürfen uns zurücklehnen und einfach mal die Stabilität genießen… auch vor dem Hintergrund zu wissen, dass nichts Irdisches ewig währen wird.

Das Ergebnis zeigt uns durch die ***Nut***, dass wir jetzt angehalten sind, uns unsere Welt mal liebevoll analytisch anzusehen. Wo haben wir wirklich Schönes erreicht, wo dürfen wir uns freuen, wo finden gute Gespräche und echte Kommunikation statt? Das sind die Gebiete, die uns in dieser Zeit besonders wesentlich sind.

Fazit: Das Weibliche in der Welt ist wieder gefragt, sich selbst zu reflektieren. Wollen wir die alten überkommenen Vorstellungen so stehen lassen? Es ist an uns zu sehen, was schon alles erreicht wurde, und jetzt Resümee zu ziehen, und die Früchte unserer Bemühungen zu ernten.

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24. Oktober 2018, Vollmond

Nach einigen zeitlichen und vor allem technischen Schwierigkeiten habe ich es jetzt endlich geschafft, das Bild des Vollmond-Orakels richtig zu laden… Es scheint Kommunikationsprobleme zu geben, obwohl der Merkur doch gerade nicht rückläufig ist! Und das spüren wir auch an anderen Stellen, es gibt gerade in sehr vielen Beziehungen Schwierigkeiten, und das hat meist mit Kommunikationsthemen zu tun. Versuchen wir, nicht alles persönlich zu nehmen, nicht an allem kleben zu bleiben, auch wenn es uns berühren mag.

Was sagt uns das Orakel dazu? Hier ist es jetzt endlich:

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Als Situationskarten finden wir die ***Spider Woman*** und ***Old Man***, die als Mutter und Vater der Steine im Haindl-Tarot ein Paar bilden. Es geht also um Beziehungen an und für sich, und dabei auch besonders um die materiellen und strukturellen Bedingungen. Diese müssen natürlich geklärt werden, und oft sind sie Grundlage für allerhand Streitereien, sei es um Anschaffungen, Wohlstand oder auch um zeitliche Übereinstimmungen oder auch Unstimmigkeiten.

Jede Beziehung besteht immer aus mindestens zwei (mehr oder weniger) eigenständigen Persönlichkeiten, die beide ein jeweils individuelles grundlegendes Bedürfnis an Nähe und Distanz haben. Dieses Spiel wird über die Zeit der Beziehung mal so und auch mal anders gespielt, und es geht darum, sich hier zu einigen, am besten durch einen Konsens von Vernetzung und Solidarität (Spider Woman) und dem Blick auf den Göttlichen Geist (Old Man).

Als Entwicklungskarte zeigt uns die ***3 der Steine***, dass wir schon eine grundsätzlich gute Basis dafür erarbeitet haben, und dass wir jetzt auf dieser guten Basis aufbauen können. Wir entwickeln auch schon einge ganze Menge interessante Visionen, die wir dann in die Tat umsetzen können. Unsere gemeinsamen Projekte haben gute Chancen, sich auf dieser Grundlage verwirklichen zu lassen.

Als Ergebnis bringt uns die ***3 der Stäbe*** dann allerdings noch einmal nahe, nicht gleich alle Gedanken auf der Zunge zu tragen. Manches möchte erst reifen, bevor es ausgesprochen werden kann, und das ist in dieser Zeit besonders wichtig. Also … erst innehalten, und dann mit ein bisschen Abstand die Worte vielleicht anders formulieren, damit eine gute Kommunikation möglich wird.

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Fazit: Es geht um Beziehungen ganz allgemein, um das Zusammenspiel von weiblicher und männlicher Herangehensweise, damit unsere Visionen sich in der Zukunft verwirklichen lassen… unsere Grundlagen dafür sind inzwischen sehr gut!

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31. Januar 2018, Super-Blau-BlutMondin mit Mondfinsternis

Viele Ereignisse gleichzeitig, die ab sofort Einiges bewirken werden. Vieles hab ich ja schon im Voraus auf meiner Facebook-Seite veröffentlicht: Die Wanderhexe bei Facebook

Und hier kommt noch das Orakel der Mondin:

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Wir haben in dieser Phase, angezeigt durch die Karten ***Pan*** und ***Brahma***, mit Versuchungen zu kämpfen, die uns in Stress bringen. Diese Versuchungen sind weniger diejenigen, die uns über unsere christlichen oder anderweitig monotheistisch geprägten Prediger nahegebracht werden (wie z.B. die „Sünden“ aus der Bibel) … sie sind eher der Art, dass sie uns von unserem ureigenen Weg abbringen wollen, und von diesen gibt es ja bekanntlich jede Menge. Dass uns das in Stress bringt, ist nur verständlich, wer möchte schon ständig und immer gelebt werden, statt selbst zu leben? Und gleichzeitig erzählt uns Pan augenzwinkernd, dass wir uns selbst nicht so über-bier-ernst nehmen müssen …

Die Entwicklung zeigt uns durch die ***2 der Steine***, dass wir alle auf Augenhöhe sind. Kein Mensch ist  insgesamt besser oder schlechter als ein anderer, jeder hat seine eigenen Fähigkeiten und Schwierigkeiten. Und das gilt es in dieser Phase zu verstehen … worin siehst du deine ganz besondere, fabelhafte und bezaubernde Einzigartigkeit? Kannst du diese auch in anderen wahrnehmen? Und bist du dir selbst so bewusst, dass du auf Augenhöhe mit den anderen sein kannst?

Das Ergebnis ist die Karte ***3 der Steine***. Sie ist ein Hinweis auf gute Strukturen, für die wir durch unsere Entwicklung eine richtig gute Basis geschaffen haben. Wir können aufgrund dieser guten Grundlage jetzt neue und weitreichende Visionen für die Zukunft entwickeln, die weit über unsere „Komfortzone“ hinausreichen!

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Fazit: Zunächst mal gilt es, sich nicht vom richtigen – nämlich dem ureigenen – Weg abbringen zu lassen, denn das bringt nur Stress. Durch die Erkenntnis, dass alle Menschen erstmal ok sind, gewinnen wir an Selbst-BEWUSSTSEIN, das uns auf Augenhöhe mit allen anderen bringt, und uns dadurch eine gute Grundlage schafft für gute Strukturen in der Zukunft.

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2. Januar 2018, Vollmond

DAS war ein Start ins Neue Jahr! War es bei euch auch so energiegeladen? Und dann die Volle Mondin mitten in den Rauhnächten, als Beleuchtung der Wilden Jagd! Wenn das kein spannendes Jahr wird, dieses 2018…

Schauen wir mal, was die Mondin uns sagen möchte, hier ist ihr Orakel:

Wir haben in der Situation eine weibliche und eine männliche Karte, die ***Nut*** und den ***Chief Seattle***. Die beiden stehen für die analytische, liebevolle und kommunikative weibliche Seite, und die verantwortungsbewusste, nachhaltige denkende und weit vorausschauende männliche Seite. Diese beiden werden in diesem Zyklus zum Sinnbild für das Zusammenwirken des Weiblichen und Männlichen, die mit diesen Eigenschaften gut miteinander klarkommen.

Die Entwicklung zeigt uns mit der ***5 der Stäbe***, dass wir allerdings mit Konflikten rechnen. Diese Konflikte sind jedoch nicht wirklich, sondern illusionär. Das Fatale ist, dass wir uns aufgrund unserer Vorstellung versuchen, vor den Konflikten zu wappnen, indem wir einen Zaun um uns herum aufbauen. Dieser wird uns nur leider daran hindern, da auch wieder rauszukommen … er wird also zu unserem eigenen Gefängnis!

Als Ergebnis sagt uns die ***Kali***, dass es sinnvoll sein wird, dieses Gefängnis mit einem Paukenschlag wieder aufzulösen! Kali nimmt niemals eine Hand vor den Mund, sie sagt, was sie denkt und wenn sie es denkt. Und sie wird durchsetzen, was durchzusetzen ist. Es ist also am besten, wenn wir den Konflikt nicht scheuen, sondern ihn gradlinig angehen, und unseren Standpunkt vertreten. Damit haben wir gute Chancen, besser mit der Situation umgehen zu können.

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Keine voreiligen Schlüsse ziehen!

Fazit: Eine Zeit der Kommunikation, die uns zunächst ganz gute Möglichkeiten bietet. Leider vermuten wir aber einen Konflikt, der eigentlich nicht vorhanden ist, und versuchen, diesen dann zu vermeiden. Durch die Folgen lernen wir gleich, dass es besser ist, mögliche Konflikte gleich ehrlich und gerade heraus anzugehen, damit werden die Dinge einfacher.

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